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2012 - worum geht es ?

28. Juni 2011, 14:50pm

Veröffentlicht von asmodeus

 

Die Esoteriker sind sich zwar noch nicht einig, was am 21. Dezember 2012 passieren wird – aber dass etwas geschieht scheint sicher. Denn an diesem Tag endet der Maya-Kalender. Die Pessimisten unter den Esoterikern glauben wahlweise, dass eine riesige Flutwelle kommt, ein Asteroid einschlagen wird, oder dass Außerirdische die Erde angreifen werden. Die Optimisten unter ihnen sind davon überzeugt, dass die Menschheit in „höhere Dimensionen“ aufsteigen wird.... mehr

Warum sollte das so genannte „Enddatum“ des Maya-Kalenders – zur Wintersonnenwende am 21./22. Dezember 2012 – von besonderer Bedeutung sein?  

Warum wurde dieser Zeitpunkt von den Maya als etwas derartig Ungewöhnliches angesehen, dass sie es als Abschluss ihres Kalendersystems wählten?

Nach Antworten auf diese Fragen sucht man wohl am besten direkt bei dem Mann, der den Maya-Kalender überhaupt wieder entdeckte und der eigentliche Urheber des heutigen Interesses an der Thema ist: Jose Argüelles:

Jose FluteSpglWesentlich ist nicht das Kalenderdatum, sondern das astronomische Ereignis, das zu dieser Zeit stattfindet – nämlich die besondere Position unseres Sonnensystems in Relation zur Milchstraße.

Es scheint, dass die Maya Kenntnisse über die so genannte „Präzession des Äquinoktiums“ hatten und diese besondere Position unseres Sonnensystems voraussehen konnten. Sie galt ihnen als derart tiefer Einschnitt, dass sie damit das Ende ihrer Zeitrechnung verknüpften.

Diese astronomische Konstellation hat geschichtliche, astrologische, geophysikalische und humanneurologische Auswirkungen. Ein Verständnis dieses Zusammenhangs erschließt uns nicht nur die Bedeutung des Maya-Kalenders, sondern – aus prophetischer Sicht – auch der Entwicklung der Menschheit insgesamt.

 

„Der Grosse Zyklus bzw. Grosse Synchronisations-Strahl mit dem Durchmesser von 5200 Tun bzw. dreizehn Baktun, den unser Planet Erde zur Zeit durchquert, nähert sich unmittelbar seinem Ende.

„ ... Bei dieser Reise werden die höher entwickelten DNS-Lebensformen der Erde einer ständigen Beschleunigung ausgesetzt. Dieser Prozess der Beschleunigung und letztlich Synchronisation ist es, der uns hier als spezifische harmonikalische Wellenlänge der Geschichte interessiert.

„Dieser spezifisch historische Oberton ist ein winziges, aber exquisit proportioniertes Fraktal des galaktischen Evolutionsprozesses. Insofern bedeutet das Ende des Zyklus im Jahre 2012 n. Chr. (Kin 1 872 000, 13.0.0.0.0) nichts Geringeres als den entscheidenden qualitativen Sprung in der Evolution des Lichts und des Lebens der Erde oder auch des radiogenetischen Prozesses, den unser Planet verkörpert.

„Wenn wir aber im Kontext eines morphogenetischen Feldes, dessen Kalender bewusst oder unbewusst von der Präsenz und Vision der historischen Gestalt Jesus Christus beherrscht wird, vom Ende des Grossen Zyklus sprechen, dann beschwören wir damit automatisch das Gespenst von Armageddon herauf und Bilder von der Wiederkunft Christi.

„Wenn wir uns die Quelle anschauen, aus der das Armageddon-Skript stammt, dieApokalypse des Johannes, ... haben wir einen Text vor uns, wie er visionärer nicht sein kann. Das Merkwürdigste aber ist, dass der Zahlensymbolismus in der Johannesapokalypse einen tiefe, an die Maya erinnernden Oberton anschlägt.

„Von zentraler Wichtigkeit ist die Tatsache, dass Christus dort der dreizehnte in einer Gruppe von zwölf Aposteln ist. Außerdem taucht in immer neuen Variationen die Zahl Sieben auf und gibt der gesamten Johannesoffenbarung ihren mystischen Anstrich. Und schließlich gibt es da die Auserwählten, 144.000 an der Zahl genauso viele, wie es Tage bzw. Kin in einem Baktun gibt.

„Wenn wir uns daran erinnern, dass ein Baktun viele Bedeutungsdimensionen innerhalb der harmonikalischen Ordnung hat und dass wir uns gegenwärtig im zwölften Baktun bzw. dreizehnten Zyklus befinden, dann kommen wir nicht umhin, uns zu fragen, ob es nicht vielleicht eine unterschwellige Verbindung zwischen der christlichen Johannesapokalypse und dem Maya-Faktor gibt, eine Verbindung, von der die herrschenden orthodoxen Kreise des westlichen NeoChristentums keine Ahnung haben - oder sie verschweigen sie.

„Sind das Neue Jerusalem, der Neue Himmel und die Neue Erde vielleicht nichts anderes als unser Eintritt in die unvorstellbare Dimension eines neuen Zyklus, des Zeitkreislaufs nach der galaktischen Synchronisation im Jahre 2012 n.Chr., im Jahre 13.0.0.0.0 des Maya-Kalenders?“

(Quelle: "Der Maya-Faktor", von Jose Argülles)

 

Gefunden bei:

http://www.future-watch.org/Deutsch/Zeitenwende/Auszuege/DasJahr2012/index.htm

und dort illustriert mit der in dem Zussamenhang gerne verwendeten Abbildung:

Mayakalender Grafik

      Nur schwer kann man sich der Faszination entziehen, die von diesem Bild ausgeht - und übersieht dabei leider nur all zu oft, daß diese Abbildung eines alten Kalendersteines mit den Maya und deren Kalender nicht viel zu tun hat. Die Abbildung zeigt den Kalenderstein der Atzteken. Und damit beginnen bereits die Ungereimtheiten, auf die noch gesondert eingegangen werden soll.

 

Für ein nicht gerade erschöpfendes, aber doch sehr weit gehendes Pro und Kontra:

Alet Juni 2011 (308)

 


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