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schatzsucher.over-blog.de

Hurra, wir leben noch...

25. Januar 2011, 00:37am

Veröffentlicht von schatzsucher.over-blog.de

Auzina große Mine (3) klein

Nachdem wir unsere, für den 17.12. angesetzte Aktion wegen widriger Wetterverhältnisse, auf einen späteren Zeitpunkt verlegen mussten, einigten wir uns nach den Weihnachtsfeiertagen auf einen neuen Versuch, am Do. 30.12.2010, in der selben Besetzung, wie bei unserer ersten Exkursion.

 

Im Verlaufe dieser Exkursion wollten wir die Minen nahe bei der Hütte untersuchen. Dabei entschieden wir uns dafür, zuerst in die größte der Minen hinab zu steigen. Denn einige Anzeichen sprechen dafür, dass die hauptsächlichen Aktivitäten des Grabungsteams, neben jener Mine, welche wir bereits erkundet hatten, dem auffallend großen Objekt galten. Vereinzelte Versuche, in das Innere dieser Mine vorzudringen, waren bisher schon im Eingangsbereich gescheitert. Warum eigentlich? – so fragten wir uns, angesichts der Tatsache, daß die Mitglieder der Schatzgräbercrew doch wohl tagtäglich die Mine befahren hatten.

 

Auzina große Mine (18) klein

Respekteinflößend genug präsentiert sich diese Mine jedenfalls tatsächlich. 

 

Auzina große Mine (12) klein

 

Aufgrund unserer bisherigen Untersuchungen können wir uns vorläufig zwei plausibel erscheinende Erklärungen für die geheimnisvollen Aktivitäten in den alten Minen vorstellen.

 

Aus zuverlässiger Quelle erfuhren wir darüber immerhin so viel, dass sich in den Händen der Männer ganz bestimmte Aufzeichnungen befanden. 

 

Auzina Tafel DetailDoch möglicherweise hinterließ das Grabungsteam selbst einen Hinweis. Unter den Hinterlassenschaften in der Hütte entdeckten wir an einer verborgenen Stelle etwas, dass wir als Botschaft ansehen.

 

 Die Zeichnung deutet jedenfalls darauf hin, dass sich die Schatzgräber einer ganz konkreten Gefahr bewusst gewesen sind. Einer Gefahr, die sie mit einem charakteristischen Symbol darstellten.

 

Es sind noch keine zwei Jahre vergangenen, seit sich ein anderer Zwischenfall ereignete, der in dem Zusammenhang zumindest nachdenklich stimmt. Damals brannte das Wohnhaus des Besitzers der Minen aus. Er selbst kam in den Flammen um.mehr dazu...

Man sollte den eindringlichen Warnungen seiner Frau vielleicht doch mehr Gehör schenken.

 "

Udo Vits berichtet in seinem neuen Buch "OCCITANISCHE SCHATZGESCHICHTEN" ausführlich über die Ergebnisse seiner Recherchen und über die brisanten Hintergründe, der Vorgänge bei Camps. Erhältlich über amazon.

 

asmodeus

 

 

 

 

 

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Roland 01/29/2011 11:49


An eurer Stelle würde ich bei der nächsten Begehung einen Geigerzähler mit nehmen!