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Was geschah in Camps-sur-Agly?

24. Januar 2011, 23:43pm

Veröffentlicht von OverBlog

.Ist der Gral schon entdeckt?

 

dsm09- so titelte das „Deutsche Schatzsuchermagazin“ in seiner Ausgabe 09/2004 für einen überaus abenteuerlich aufgemachten Artikel, denn:

 

Ein Insider aus Südfrankreich hat uns einen geheimnisvollen Bericht übersandt in dem detailliert beschrieben wird, wie eine konspirativ arbeitende Gruppe in den Bergen von Rennes-le-Chateau eine Höhle erforschte. Über ein Jahr wühlten sich die Mitglieder der Gruppe durch den Berg, bis sie eines Nachts plötzlich verschwanden. Was war geschehen? Hinterlassen haben sie Werkzeuge, Unterlagen und Maschinen ....“[1]

 

In jüngster Zeit rückt diese alte Affäre, aus dem Umfeld von Rennes-le-Château, wieder in den Mittelpunkt des Interesses von Rennologen und Schatzsuchern.[2] Worum ging und geht es dabei eigentlich?

 

Bei unserer nachfolgenden kurzen Darstellung des Sachverhaltes stützen wir uns auf den „geheimnisvollen Bericht eines Insiders“, der, zwischenzeitlich offenbar um ein paar ausschmückende Details bereichert, die brauchbarste, weil so gut wie einzige, Quelle zu sein scheint.

 

Camp sur l'Agly (2) kleinSo soll sich Mitte der achtziger Jahre eine Gruppe schwer bewaffneter Personen im Wald, nahe bei dem kleinen Dorf Camps-sur-l’Agly nieder gelassen haben. Über einen Zeitraum von etwa 15 Jahren hinweg entfaltete die Gruppe, deren Zusammensetzung während dieser Zeit mehrfach wechselte, wilde Aktivitäten, rings um ein paar alte römische Minen. Den Einheimischen, aus Camps und aus Cubieres blieb natürlich nicht lange verborgen, was diese martialisch auftretenden Gestalten in den Bergen trieben. Es war ja schliesslich nicht zu überhören... Und zumindest die Jäger mussten spätestens in der ersten Jagdsaison nach Beginn des geheimnisvollen Treibens förmlich über Geräte und Material der Schatzsucher stolpern. Denn nichts anderes, als eine Mannschaft von Schatzsuchern, hatte sich hier offensichtlich Grosses vorgenommen.

 

Camp sur l'Agly (37) kleinWeil Jäger von den Schatzsuchern wiederholt  mit Schusswaffen bedroht wurden, erstatteten sie Anzeige. Die Flics rückten im Camp der Schatzjäger an und beschlagnahmten deren Waffen und Munition. (automatische Pistolen, grosskalibrige Revolver und Sturmgewehre). Aber, oh Wunder, schon am übernächsten Tag sollen alle Waffen wieder an ihre Eigentümer ausgehändigt worden sein. „Befehl von oben... hiess es.“ Die aufwändigen Grabungen gingen weiter. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen stellte es sich jedoch heraus, dass die zuständige Gemeindeverwaltung keine Grabungsgenehmigung erteilt hatte, ja, dass noch nicht einmal eine Genehmigung beantragt worden war. 

 

... manchmal explodierte im Dunkeln der Nacht ganz tief im Boden Dynamit, bis einer von denen abends, in der einzigen Telefonzelle des Dorfes brüllte:  <Wir haben es gefunden...!> Das war 1999.“

 

Schon kurz darauf war das gesamte Grabungsteam verschwunden. Zurück blieb so ziemlich die gesamte Ausrüstung und Material – und eine gewaltige Masse Müll.[3]



Zurück blieben seit dem aber auch Fragen über Fragen. Vor ungefähr drei Jahren fragte beispielsweise ein Bekannter bei uns an, ob wir eventuell Näheres über die damaligen Vorgänge bei den alten römischen Minen wüssten. Wir hatten zwar schon von der mysteriösen Angelegenheit gehört, wussten damals darüber aber auch nicht viel mehr, als dem Artikel im DSM zu entnehmen ist. Doch unser Interesse war geweckt und wir beschlossen der Sache nachzugehen, /

 

Was sich im Verlauf der fünfzehnjährigen Grabungsarbeiten im Wald bei Camps im einzelnen abspielte, ist, wie schon erwähnt, für Neugierige heute hauptsächlich nur noch anhand der Spuren zu eruieren, welche die Schatzsucher hinterliessen. Und diese Spuren sprechen eine deutliche Sprache. 

 

Im Jahr 2004 hoben Gendarmen, im Rahmen einer Razzia, auf dem Lazarc, ein Kriegswaffen-Arsenal aus. Mehr als achtzig Räumlichkeiten sollen damals von den Beamten durchsucht und dann versiegelt worden sein, weil sie als illegale Waffendepots dienten, darunter auch Kriegswaffen (automatische Pistolen, Sturmgewehre, grosskalibrige Revolver und mehrere tausend Schuss Munition). 

 

Richter: „Ach so! Vielleicht in Zusammenhang mit der Suche eines legendären Schatzes, in Rennes-le-Château?“

Gimel-Präsident: „Ich ziehe es vor, nicht darüber zu sprechen!“

 

 

Neben den verschiedenen Indizien, die auf eine Verbindung zwischen dem Grabungsteam und den Vorgängen auf dem Lazarc hinweisen, existiert aber noch eine andere Spur, der wir unbedingt nachgehen wollten. 

 

Wir beschlossen, der Angelegenheit nun endlich auf den Grund gehen. Zuerst einmal widmeten wir uns intensiv der Grabungsstätte.

 

Udo Vits widmete sich der Angelegenheut nun in seinem neuen Buch, "OCCITANISCHE ABENTEUER", Der Autor berichtet ausführlich über die Vorgänge und über die äußerst brisanten Hintergründe. Erhältlich über amazon.

 

asmodeus

 

wird fortgesetzt...

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Ralf 10/28/2013 20:26

Hey !

Interessante Geschichte :) Sehr spannend. Ich bin gespannt wie es weiter geht ...

Gruss
Ralf