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Zeugenaussagen

29. Juli 2016, 09:35am

Veröffentlicht von Udo Vits

Zeugenaussagen

Charly Samson, ein Freund von Jean de Rignies erinnert sich[1] : Zu Beginn der 90er Jahre machte ich die Bekanntschaft mit Jean de Rignies. Einem sehr kultivierten und warmherzigen Menschen. Wir tauschten unsere Ansichten über die Geheimnisse der Region aus und erörterten die Ergebnisse unserer Recherchen. Natürlich drehte sich unsere Konversation recht bald um das Thema, welches uns beide zu der Zeit am meisten beschäftigte. Ich interessierte mich schon seit den 60er Jahren stark für die UFO-Aktivitäten. Seit 1972 leitete ich in Montpellier die Association CREPEL (Centre des Recherches Philosophiques et Littéraires du Languedoc). Mit meiner Forschergruppe hielt ich Verbindung zu verschiedenen anderen Forschungsgemeinschaften, aber auch zu einzelnen Ufologen. Wir organisierten Vortragsveranstaltungen und Diskussionsrunden von denen alle Beteiligten profitierten. Unsere Aktivitäten beinhalteten aber auch Feldforschungen Beobachtungen. Im Rahmen dieser Aktivitäten lernte ich im Lauf der Jahre einige renommierte Ufologen kennen, von denen ich hier nur die Namen von Guy Tarade und Jimmy Guieu nennen möchte. Jimmy Guieu war es schliesslich, der ein Video an der Salsquelle aufnahm und darin Jean de Rignies ausführlich interviewte.

Zeugenaussagen

Ausschnitte aus diesem Video kursieren neuerdings auf verschiedenen Internetseiten, die sich inhaltlich mit dem Pech de Bugarach auseinander setzen. Mit Jimmy kam ich damals, im Verlauf einer gemütlichen Diskussionsrunde, auf die Vorgänge an der Salsquelle und auf Jean de Rignies zu sprechen.

Später, im Jahr 1973, organisierte ich in Sète eine UFO-Grossveranstaltung. Ich hatte das Vergnügen 1800 Besucher auf dieser Veranstaltung begrüssen zu dürfen. Das Ereignis erregte einiges Aufsehen seitens der Medien. Télévision Montpellier meldete sich bei mir. Der Sender wollte die prominete Ufologenrunde ins Studio einladen. In der Sendung kamen dann Jimmy Guieu, Charly Samson, Guy Tarade, Lucien Metche und Jean Miguères zu Wort.

Jimmy Guieu, der ebenso wie ich mit Jean de Rignies und dessen Angehörigen gut bekannt war, machte die Vorgänge an der Salsquelle und die Person Jean de Rignies zum hauptsächlichen Diskussionsgegenstand im Verlauf der Fernsehsendung.

„Es begann alles, als er Jean de Rignies) seltsame Geräusche hörte, die er mit einem Tonbandgerät aufnahm.[2] sich und er hat in seiner magntophone registriert. Diese Geräusche ähnelten denen einer Rotationsdruckmaschine. Im Salon seines Hauses entstanden die ersten TB-Aufnahmen. Später auch draussen, an einer bestimmten Stelle, auf die Jean telepathisch von dem Kommandanten der Basis aufmerksam gemacht wurde.

Laut Jean Rignes bezeichnete sich dieser Ausserirdische selbst als Kommandant einer extraterrestrischen Basis, unterhalb des Pech de Bugarach. Und Jean erzählte desweiteren, von einem Tor, welches er an einem bestimmten Ort gefunden hätte, wo die Steine Merkmale einer Konstruktion aufweisen. Dort begann er zu graben und es entstand ein tiefes Loch. Zuvor, im Jahr 1973, dem Jahr der "UFO-Welle" im Süden Frankreichs, beobachtete er ein UFO, dass längere Zeit bewegungslos in einer geschätzten Höhe von etwa 6000m am Himmel verharrte. Diese Ereignisse wurden durch konkrete Visionen, Träume und telepathische Kontakte mit diesem seltsamen Bekannten begleitet und interpretiert.

Bereits in den Jahren 1975-76 entwickelte Jean sein Projekt eines Zufluchtsortes weil, so sagte er, "die Welt große Veränderungen durchlaufen wird. "...

Es ist immer noch seltsam ...

Er sagte auch, dass der Bugarach einen Entlastungspunkt darstellen würde, wenn die katastrophalen Ereignisse, von mehreren Medien angekündigt, auftreten.
Zu dieser Zeit dachte niemand an die Maya oder andere Weltuntergangstermine, aber die gleichen Informationen wie heute zirkulierten unter ein paar "Insidern". Unvoreingenommen gesehen, fordern diese Zufälle uns heraus ...

Philippe, sein Sohn war es, der eines Tages einen Eingang in die UFO-Basis entdeckte. Es war ein unergründlich tiefes Loch. Zuerst wurde brennendes Papier in die den Schacht geworfen. Doch die Flammen erloschen noch ehe der Boden erreicht war. Dann warfen die Beiden Steine hinein, die beim Aufprall ein metallisches Geräusch vernehmen lissen. Jean und Philippe beschlossen eine Strickleiter zu holen. Doch als sie zurückkehrten fanden sie das Loch nicht wieder, es war verschwunden.

Jean Rignes erzählte von einer schützenden Kuppel über dem gesamten Areal unter dem sich die ausserirdische Basis ausdehnt. In einer Vision, vielleicht auch telepathisch an ihn übermittelt. Er vernahm seltsame Geräusche, ähnlich denen einer Rotationsmaschine. Gemeinsam mit Technikern ortete er mittels eines hochkomplizierten Detektor in einer Tiefe von 25m unter der Erde eine 3m dicke metallische Kuppel, von 30m Länge und 15m Breite.

Wir sind immer versucht, eine sehr entschiedene Meinung zu äußern: ". Es ist wahr oder falsch" Doch der Bugarach birgt ein Geheimnis, dass die Grenzen unserer Wissenschaft und vielleicht unseres Verständnisses übersteigt?

Die Geschichte von Jean de Rignes wurde von meinem Freund Jimmy Guieu im Fernsehen präsentiert und es ist möglich, das heute im Internet finden zu können. Zusammenfassend würde ich sagen:

Jean de Rignies stand in Verbindung mit seinem Onkel Gérard Encausse, genannt Papus, der wiederum ein Schüler des Thaumaturgen Maitre Philippe de Lyon gewesen ist.[4] Maitre Philippes Stimme soll es gewesen sein, die Jean eines Tages hörte und die ihm auftrug, einen bestimmten Ort in der Nähe von Rennes-le-Château zu finden.

Dort kam er in Kontakt mit einem fremden Wesen, mit dem er auf telepathischem Wege kommunizierte. Unter der Führung dieses Wesens, welches sich als Kommandant einer unterirdischen UFO-Basis zu erkennen gab, machte Jean seine Entdeckungen bei der Salsquelle. Der Extraterrestier nannte Jean sogar seinen Namen – Lilor.

Es folgten die Tonbandaufnahmen von Rotationsmaschinen ( von denen die Kritiker gerne sagen, dass es sich lediglich um die Eigengeräusche des Elektromotors im TB gehandelt hätte).[5]

Dieses Zitat von den "kleinen grauen" finden wir später in einem Roman von Jimmy Guieu unter dem Titel "Alert Rouge" wieder. Dieses Buch erzählt in Romanform von den Untersuchungen die Jimmy in Südamerika durchführte und bestimmte Eindringlinge nennt er "die kleinen grauen." Wir sprachen oft zusammen über seine Forschungen während unserer gemeinsamen Arbeit.

Zeugenaussagen

"Jean de Rignies hielt in einem Notizbuch alle seine vielen nächtlichen Begegnungen, Beobachtungen und Eindrücke fest. Seine Aufzeichnungen reichen bis zum Jahr 2200.

(Ich zitiere Charly Samson übrigens gerade auch deshalb so ausführlich, weil er an dieser Stelle meine eigenen Angaben im Allgemeinen, hinsichtlich Jeans Notizbuch aber im Besonderen bestätigt. Anm.: Udo Vits)

Es ist schwer zu sagen, ob er im Schlaf in der Zeit gereist ist oder ob es nur ein Traum war ... Aber es kann auch interessant sein, solche Träume zu deuten ...

Die Basis unterm Bugarach ist eine der wichtigsten ausserirdischen Stationen auf unserer Erde, doch sie ist derzeit inaktiv und wird nur von Androiden bevölkert, welche der Kommandant überwacht. Die Androiden sind künstliche Wesen, Automaten, mit menschenähnlichem(männlichem) Aussehen. Sie wirken wie abgemagert und haben eine graue Hautfarbe (deshalb die „kleinen Grauen). Die Basis ist zugleich so etwas wie ein Erdchakra. Von daher könnte die Basis im Rahmen der bevorstehenden Veränderungen möglicherweise eine wichtige Funktion haben.

Jean registrierte ab dem Jahr 2007 einsetzende Veränderungen: „Die Erde hat begonnen, sich zu bewegen.“

Die aktuelle Basis Bugarach wird durch Androiden bevölkert, die haben gräuliche Haut (kleine grau) und sind abgemagert. Die Androiden sind als künstliche Wesen, Automaten, mit dem Aussehen von Männern definiert.

Die Bugarach-Basis ist eine der wichtigsten Grundlagen unseres Planeten. Sie ist derzeit inaktiv. Es ist das Chakra der Erde. Dieses Chakra könnte eine Einleitungsstelle bei "apokalyptischen"Veranstaltungen sein, wie von den Medien angekündigt und ist einbezogen, in den Umwandlungsprozess Vibrationen, den die Erde in unsere Zeit durchläuft. Jean de Rignes fühlte, dass die Erde sich zu bewegen begann. Im Jahr 2007 wird es der Anfang vom Ende, welches im Jahr 2012 stattfinden wird, aber er fügt hinzu, in Wirklichkeit hat niemand eine Ahnung.

Diese Aussagen von Jean de Rignes sind eine echte "Kosmogonie Bugarach"

[1] Charly Samson, „…si BUGARACH m’était conté… », herausgegeben im Eigenverlag, Juni 2011

[2] (Welches er sich von Henri Buthion ausgeliehen hatte, weil Jean kein Tb besass. Und hier scheint mir übrigens auch ein Verweis passend, der Buthions nicht eben geringes Interesse an der Ufologie erwähnt. Ein bis heute völlig unterbelichteter Zug an so einer zentralen Figur im RLC-Sagenkreis. Buthion hatte einen nicht geringen Anteil an Jeans Aktivitäten und an den Vorgängen an der Salsquelle… Anm. UV)

[4] Jeans Ehefrau war ihrerseits wieder verwandt mit Maitre Philippe…

[5] Was natürlich ausgemachter Blödsinn ist. Denn ersten war Jean Techniker, Ingenieur und als intelligenter Mensch bekannt, der, wie so ziemlich jeder Besitzer eines TB-Grätes, die eventuellen Macken seines Gerätes kennt. Ich habe beispielsweise selber einige TB’s besessen und kenne die typischen Eigengeräusche solcher Apperate. Ich besitze aber auch eine originale TB-Kassette von Jean mit Aufnahme von dem Maschinengeräusch und ich kann sagen, dass sich das aufgenommene Geräusch so deutlich von den typischen Eigengeräuschen unterscheidet, dass man eine Verwechslung ausschliessen kann. Zweitens hatte Jean die besagten Geräusche ja zuerst ohne TB vernommen und sich das Gerät erst besorgt, um die Geräusche aufnehmen zu können. Diese „Kritik“ bemisst also lediglich den Intelligenzgrad der besagten „Kritiker“.

Udo Vits

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