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Othanica - ein Rayon Verte?

26. Juli 2016, 21:39pm

Veröffentlicht von asmodeus

Othanica - ein Rayon Verte?

Könnte der Kanadier Henri Bordeleau in seinem Bemühen, die Ursachen von UFO-Phänomenen zu ergründen, möglicherweise tatsächlich auf einen bedeutsamen Zusammenhang gestossen sein, als er feststellte, dass UFO-Sichtungen signifikant häufiger aus Gegenden gemeldet werden, in denen sich grosse Salzlagerstätten befinden?

Es scheint jedenfalls so, als sei eine gewisse Relation zwischen UFO-Erscheinungen und ganz bestimmten mineralischen Lagerstätten auf der Erde zu verzeichnen.

Bordeleau geht in seinem Buch „J’ai percé le mystère des soucoupes volantes“[1] diesen Fragen nach. Unter den vielen Sichtungen, die er berücksichtigt, fällt dabei eine Gruppe besonders auf:

  • Grün leuchtende Kugeln
  • Leuchtende Dreiecke

Die Objekte aus dieser Gruppe weisen eine regelrechte Affinität zu Salz auf. Es besteht geradezu, so Bordeleau, eine Verbindung mit terrestrischen Salzvorkommen. Auf Seite 223 äussert sich der Autor schliesslich über jene Gegenden auf der Erde, in denen das Phänomen am deutlichsten in Erscheinung treten soll:

  • Im Quellgebiet des Amazonas,
  • Im Gebiet der Sargassosee
  • In den US-Staaten Michigan und Ohio
  • Im Süden der Provinz Ontario
  • Im Gebiet der Salzlagerstätten von Lorraine, in Frankreich
  • Und im Salstal, bei Rennes-le-Château, im Aude[2]

Ich bezweifle, dass Jean de Rignies die Arbeit von Henri Bordeleau kannte, oder von dessen Hypothese wusste. Er dürfte von dieser Idee kaum beeinflusst gewesen sein, als er, genau im Zentrum eines der privilegierten Gebiete lebend, in direkten Kontakt mit Ausserirdischen geriet.

[1] Edition Nefer, Ontario, 1969

[2] Zitat Bordeleau: „En effet, partout où on a observé des concentrations de soucoupes il y a du sel : la tête du fleuve Amazon, la mer des Sargasses, les états du Michigan et de l´Ohio, le sud de la province d´Ontario, les dépots de sel gemme de la Lorraine en France et de la vallé de la Salz, près de Rennes-le-Château dans l’Aude. La présence de sel dans le sous sol de certaines régions coincide toujours avec les atterrissages répétés et prolongés dans ces régions… ! »

Othanica - ein Rayon Verte?

"Darüber hinaus besteht die Beziehung "UFO und Mineralien" wobei das Salz, eine wichtige Rolle spielt. Dies ist die Überzeugung des Kanadiers Henri Bordeleau, der in seinem Buch "Ich löste das Geheimnis der fliegenden Untertassen", im Januar 1970, seine diesbezüglichen Erkenntnisse veröffentlichte. Es zeigt auch, dass anlässlich des des Vorfalls mit dem Auto und den grünen Dreiecken, daß es mit Salz zu tun hatte! Und ja, die berühmten Dreiecke! Auf Seite 223 sagte Henry Bordeleau: "In der Tat, wo immer es Salzkonzentrationen gibt, kommen Untertassen vor: Der Kopf des Amazonas-Flusses, die Sargasso-See, die Bundesstaaten Michigan und Ohio, die Süd-Provinz Ontario, die Ablagerungen von Steinsalz in Lothringen und das Tal von der Salz, in der Nähe von Rennes-le-Château im Aude. Das Vorhandensein von Salz in den Tiefen steht in einem Bezug zur Häufigkeit und Dauer von Landungen in diesen Bereichen ...! "

Ja, manchmal, und in einigen Bereichen, können wir eine Zunahme der UFO-Sichtungen im Zusammenhang mit der Gewinnung von Salz zu feststellen, je nach den Bedürfnissen des Augenblicks!

Siehe zum Beispiel den Zeitungsartikel "Die Republikaner" von Essonne von Donnerstag, 16. September, 1976 mit dem Titel "Die neue Herausforderung des UFOs", der sich auf den Anstieg der UFO-Sichtungen während der Sommer 1976, im Osten von Frankreich bezieht!

In der Tat, in dem Buch "UFO Korsika Base" von Jean-Pierre Chambraud (Editions du Rocher - erschienen 29. Mai 1979) behauptete die Corsin Michelangelo Mozzigonacci aus dem Dorf Loreto: " Sie verwenden ein Produkt aus Meersalz! "Auf Seite 123.

Die kontaktierte Michelangelo wäre seit August 1979 in UFO-Aktivitäten verwickelt gewesen! (Siehe S.42 des gleichen Buches).

Was Henri Bordeleau in einem dicken Buch an Belegmaterial für seine These anführte kann ich in einem Aufsatz natürlich nur anhand weniger Beispiele zeigen. Auffallend ist dabei aber die häufige Erwähnung unserer Salzwasserquelle bei Sougraigne. Ich kann daraus nur schließen, daß der Kanadier sich für diesen Platz in ganz besonderen Maße interessiert haben muß, wenn er beispielsweise schreibt: " In Frankreich sind Regionen mit Salzvorkommen zahlreich und hier sind oft Flare-ups von UFOs zu verzeichnen: an den Küsten des Mittelmeers, zum Beispiel, wo es im Sommer 94, eine Welle von UFO gab im Herault. Aber im benachbarten Departement Aude, sind drei Salzlager (Gruissan, La Palme und Saint Lucia)! Siehe S.109 Lasst uns auch nicht den kleinen Fluss La Salz, in der Nähe von Rennes-le-Chateau, vergessen und das Mysterium um den Pic de Bugarach. Dort neben Sougraigne, ist ein UFO vor ein paar Jahren. Gelandet "

Salz könnte im Zusammenhang mit der UFO-Problematik eine bisher weitgehend übersehene aber dennoch wichtige Rolle spielen. Ich folge den Überlegungen und Schlußfolgerungen von Macé jetzt noch ein Stück weiter, weil das auf einen Aspekt zielt, der mir, aus eigener Erfahrung, eine Rolle zu spielen scheint - nicht ausschlielich bezogen auf auf die UFO-Thematik.

Speisesalz ist der am meisten konsumierte Mineralstoff der menschlichen Ernährung. In gelöster Form liegt Kochsalz in Form von positiv geladenen Natrium- und negativ geladenen Chloridionen vor, die eigene Rollen für den Wasserhaushalt, das Nervensystem, die Verdauung und den Knochen­aufbau besitzen. Der Körper eines Erwachsenen enthält etwa 150 bis 300 Gramm Speisesalz[13] und benötigt täglich ein bis drei Gramm zum Ausgleich des Verlusts durch Schweiß und Ausscheidungen. Bei einigen Erkrankungen oder starkem Schweißaustritt kann der tägliche Kochsalzverlust 20 Gramm erreichen.

Da es früher für den Menschen schwierig war, an ausreichende Mengen Kochsalz zu kommen, wird eine Salzaufnahme mit einer Dopaminausschüttung belohnt. Die für den Salzappetit verantwortlichen Gene werden mit Drogensucht (Opiate und Kokain) in Verbindung gebracht.

Einige Mineralstoffe befinden sich in einem funktionellen Regelkreis und beeinflussen einander, zum Beispiel Natrium und Kalium, die bei der Nervensignalleitung als Gegenspieler wirken.

Natrium ist eines der Elemente, die für alle tierischen Organismen essentiell sind. Im tierischen Organismus ist Natrium – zusammen mit Chlor – das neunthäufigste Element und stellt – nach Calcium und Kalium – das dritthäufigste anorganische Ion. Damit zählt es physiologisch zu den Mengenelementen. Natrium liegt in Lebewesen in Form von Na+-Ionen vor.

Im menschlichen Körper sind bei einem durchschnittlichen Körpergewicht von 70 kg etwa 100 g Natrium als Na+-Ionen enthalten.[37] Davon liegen zwei Drittel als NaCl und ein Drittel als NaHCO3 vor. Da es im menschlichen Körper 90 % der extrazellulären Elektrolyte ausmacht, bestimmt die Natriumkonzentration über das Gefäßvolumen das Volumen der interstitiellen Flüssigkeit.

Der Natriumgehalt wird streng kontrolliert und ist eng verbunden mit der Regulation des Wasserhaushalts. Die normale Natriumkonzentration im Serum liegt bei etwa 135–145 mmol/l. Ist der Natriumspiegel geringer wird von einer Hyponatriämie gesprochen, bei der es zu einer Steigerung des Zellvolumens kommt. Bei einer Hypernatriämie dagegen ist der Natriumspiegel zu hoch und die Zellen schrumpfen. In beiden Fällen wird vor allem die Funktion des Gehirns beeinträchtigt. Es kann zu epileptischen Anfällen und Bewusstseinsstörungen bis hin zum Koma kommen. Eine wichtige Rolle für die Regulation spielen das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System, das Adiuretin und Atriopeptin.

Na+-Ionen spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung und Weiterleitung von Erregungen in Nervenzellen (und Muskelfasern). An den Postsynapsen von Nervenzellen (und an der neuromuskulären Endplatte der Muskelfasern) befinden sich bestimmte Rezeptoren, die sich nach ihrer Aktivierung durch Überträgerstoffe (Neurotransmitter), die von der vorangehenden Nervenzelle bei deren Erregung ausgeschüttet werden, öffnen und für Natriumionen durchlässig werden. Durch Natriumeinstrom kommt es zu einer lokalen Änderung des im Grundzustand stabilen Membranpotentials der Zelle. Das Innere wird gegenüber dem Äußeren weniger negativ, man spricht von einer Depolarisation. Ist diese Depolarisation nach dem Weg bis zum Axon noch stark genug, kommt es zur Öffnung eines anderen Natriumkanaltyps. Dabei handelt es sich um die spannungsabhängigen Natriumkanäle des Axons, die die örtliche Depolarisation – gemeinsam mit anderen Ionenkanälen – durch einen bestimmten Öffnungs- und Schließrhythmus weiterleiten. An den Axonen der Nervenzellen entsteht so eine fortlaufende Spannungswelle, das Aktionspotential (zu gut Deutsch Nervenimpuls). Bei der Wiederherstellung des Grundzustandes spielt wiederum die Natrium-Kalium-Pumpe eine essentielle Rolle.

Othanica - ein Rayon Verte?

Ich denke, das genügt bereits, als Hinweis auf die enorme Bedeutung des Salzes für alle Lebewesen (irdische zumindest). Doch ich wollte ja auf einen ganz bestimmten Aspekt hinaus. Und auf diesen spricht kam der Autor Jan van Helsing in seinem Interview mit einem Hochgradfreimaurer zu sprechen:

„Es ist aber möglich, sich dem Einfluss der Machtausübenden wenigstens für gewisse Zeiträume zu entziehen und sich ein eigenes Bild der Weltsituation zu machen. Dazu muss man sich sorgfältig den allgegenwärtigen energetischen Programmen entziehen. Das ist möglich durch gezieltes Resonanzverhalten…

Gezieltes Resonanzverhalten ist, wenn die Programme in einer hochfrequenten Schwingung auf den Körper treffen und der Körper durch chemische Mittel aufbereitet ist, dieses Schwingungsverhalten durch entsprechende Materialien zu unterstützen. Ist dies gegeben, dann kann ich diese Programme empfangen. Wenn ich diese Chemikalien, diese resonanzfördernden Mittel und Dinge nicht in meinem Körper habe, bin ich auch nicht in der Lage, diese Botschaften zu empfangen.

Und Fluor ist eine dieser Chemikalien?

Das ist nicht nur Fluor, das sind alle Halogene – Brom, Chlor, Jod. Es sind chemische Mittel. Wenn wir diese im Körper haben, sind wir eher bereit, Sendungen zu empfangen oder als Empfänger dienen zu können, als wenn wir diese Mittel nicht in uns tragen. Diese Mittel, die benötigt werden, um einen Körper resonanzfähig zu machen, sind in der Hauptsache in Medikamenten und in Lebensmitteln – logischerweise in Lebensmitteln die vorbehandelt sind. Wenn der Mensch sich durch Lebensmittel ernährt, die nicht vorbehandelt sind, dann hat er die grösste Chance, nicht auf Sendungen resonant zu sein, die im Hochfrequenzbereich auf ihn einstrahlen…

Es geht also darum, sich so natürlich wie möglich zu ernähren und auf Fertignahrung und Lebensmittel mit chemischen Zusatzstoffen zu verzichten. Ist das eine gute Voraussetzung?

Das ist weitgehend die beste Voraussetzung, nicht resonant zu werden. Wichtig ist, sauberes Wasser zu sich zu nehmen und sauberes Salz. Aber bitte Meersalz oder Himalayasalz verwenden und kein Kochsalz. Wenn ich wertvolle und reine, natürliche Salze beziehe und sauberes Wasser trinke, dann kann mir eine geistige Beeinflussung nur schwer zu nahe kommen.“ (Geheimgesellschaften 3. Krieg der Freimaurer, ISBN-13: 978-3938656808)

Van Helsings Interviewpartner äusert dazu noch weitere Details, aber ich denke anhand des obigen Zitates ist schon klar geworden, worauf ich hinaus will. Denn die besondernen Lebensbedingungen an der Salsquelle garantieren auf ganz natürliche Weise einen wirksamen Schutz gegen die beschriebenen Gefahren der Indoktrination und geistigen Manipulation. Wer an diesem Platz lebt, trinkt zwangsläufig ausschliesslich unbehandeltes, sauberes Quellwasser und ist von reinem Salz umgeben und regelrecht durchtränkt – der atmet die sowieso schon bedeutend sauberere Luft, welche hier überdies noch mit dem natürlichen Salz angereichert ist…

Jeans Geschichte könnte also auch unter diesem Aspekt etwas abgewonnen werden.

Aber für die von Bordeleau beobachteten Zusammenhänge zwischen dem UFO-Phänomen und dem Salsz, sind auch noch andere Ursachen vorstellbar. Natrium könnte gut und gerne unter energetischen Gesichtspunkten, genauer als Rohstoff zur Energiegewinnung, als Rohstoff für die Gewinnung von Treibstoffen dienen. Vielleicht ging es den Götterastronauten in der Vergangenheit überhaupt nicht um Gold, wie eine weit verbreitete und gern geglaubte Hypothese es vermutet. Eben so gut, ja sogar nahe liegendererscheint mir ein Szenario, in dem Natrium anstelle des Goldes Objekt der Begierden von Außerirdischen wäre.

" Natrium ist ein silberweißes, weiches Leichtmetall. In vielen Eigenschaften steht es zwischen Lithium und Kalium. So liegt der Schmelzpunkt mit 97,82 °C zwischen dem des Lithiums (180,54 °C) und dem des Kaliums (63,6 °C).[19] Ähnlich ist dies beim Siedepunkt und der spezifischen Wärmekapazität. Mit einer Dichte von 0,968 g · cm−3[19] ist Natrium eines derspezifisch leichtesten... !!! Elemente. Von den bei Raumtemperatur festen Elementen haben nur noch Lithium und Kalium eine geringere Dichte. Mit einer Mohshärte von 0,5[22] ist Natrium so weich, dass es mit dem Messer zu schneiden ist.

Wie die anderen Alkalimetalle ist Natrium ein sehr unedles Element (Normalpotential: −2,71 V[19]) und reagiert leicht mit vielen anderen Elementen und zum Teil auch mit Verbindungen. Die Reaktionen sind vor allem mit Nichtmetallen, wie Chlor oder Schwefel, sehr heftig ... !!!

Bei feiner Verteilung des Natriums und der damit einhergehenden großen Reaktionsoberfläche kann die Reaktion explosiv...!!! sein und den Wasserstoff entzünden. Kommt Natrium mit chlorierten Verbindungen wie Dichlormethan, Chloroform, Tetrachlormethan in Kontakt, kommt es unter Bildung von Natriumchlorid zu einer schnellen und exothermen Reaktion...!!!

Von daher wäre eine Antriebstechnologie, überhaupt eine Energietechnik auf der Basis, bzw. unter Verwendung von Natrium vorstellbar.

Im Hinblick auf die Resultate der von Herrn Bockelmann durchgeführten Analyse von Glasproben aus dem "Glasofen" bei der Salsquelle, sehe ich sogar einen möglichen konkreteren Zusammenhang. Laut Analyse soll in dem Ofen eine Temperatur von mehr als 2000°C erzeugt worden sein und die Glasprobe weißt Merkmale auf, die darauf hindeuten, daß das Material anschließend einem Abkühlungsprozess ausgesetzt gewesen ist, der mit etwa 100°C in der Sekunde abgelaufen ist. Eine natürliche Abkühlung kann das also nicht gewesen sein, was den Experten Bockelmann annehem lässt, daß in dem Ofen ein Gerät installiert gewesen sein könnte, welches im Betrieb die festgestellten hohen Temperaturen erzeugt und deshalb gekühlt werden mußte. Herr Bockelmann denkt dabei an eine Energiequelle, einen Generator oder eher noch an einen Reaktor. Falls solch ein Reaktor nach dem Prinzip der sogenannten "Schnellen Brüter" konzipiert gewesen wäre, die bekanntlich über eine Natriumkühlung verfügen, liegt doch der Gedanke nahe, daß man einmal in dieser Richtung weiter nach einer Erklärung suchen sollte.

Udo Vits

Othanica - ein Rayon Verte?

Anhang:

Leider gab Christian Macé das Datum nicht mit an. Vermutlich bezieht er sich jedoch auf einen Vorfall, der von mehreren Personen bezeugt ist, die mir in den vergangenen Jahren wiederholt von ihren Erlebnissen berichteten."[2]

MIDI LIBRE

Dans la Haute-Vallée de l’Aude

Boule de feu mystère

au pays de la Blanquette

Il était 22 h 20 ce lundi 5 juillet 1993 sur la petite route isolée qui relie Rennes-les-Bains à Sougraigne dans l’Aude. A l’intérieur d’un véhicule, une famille d’estivants belges se dirige paisiblement vers Sougraigne. Tout à coup, c’est la stupeur. A quelques mètres d’eux, une boule de feu intense s’élève dans un « flash aveuglant » qui durera « plusieurs dizaines de secondes » laissant les témoins de ce phénomène à la fois consternés et effrayés, rétrospectivement, par cette vision.

Hier, ils ont décidé de faire une déposition à la gendarmerie de Couiza. « La boule de feu nous est passé à quelques mètres » ont signalé les témoins du phénomène étrange, qui ont indiqué qu’il subsistait une trace circulaire attestant du phénomène. Leur témoignage a été corroberé également par la déposition d’un couple de touristes canadiens.

Les gendarmes se sont rendus sur place hier après-midi et ont découvert, effectivement , en bordure de route, dans un champ, un cercle de terre brûlée, sur 10 cm d’épaisseur, de 13 m de diamètre. Ce site est devenu, hier soir, l’attraction des gens de la région venus en nombre autour des stigmates mystérieux d’un supposé OVNI.

La gendarmerie de Couiza a saisi le Service d’Expertise des Phénomèns de Rentrée Atmospherique (SEPRA) placé sous l’autorité du CNES, pour qu’il entreprenne des analyses scientifiques.

09. juillet 1993

Übersetzung:

Geheimnisvolle Feuerkugel in der Heimat der Blanquette

Er war 22 h 20 an diesem Montag, den 5. Juli 1993 auf der kleinen abgelegenen Straße, die Rennes-les-Bains mit Sougraigne im Aude verbindet. In ihrem Fahrzeugs fuhr eine belgische Urlauberfamilie friedlich in Richtung Sougraigne. Auf einen Schlag, zu ihrer Verblüffung. Einige Metern vor ihnen erhebt sich eine mächtige Feuerkugel in "gleissender Helle", für "mehrere Zehn Sekunden" Dauer, die sie Zeugen dieses Phänomens werden lassen, sowohl erschüttert, als im Rückblick erschrocken. Gestern haben sie beschlossen, eine Aussage vor der Gendarmerie in Couiza zu machen. "Die Feuerkugel ist nur einige Meter entfernt vor uns vorüber geflogen" beschrieben die Zeugen das fremde Phänomen, und betonten, daß eine sichtbare Kreisspur des Phänomens fortbestehen blieb. Ihre Zeugenaussage wurde ebenfalls bestätigt durch die Aussage eines Paares kanadischer Touristen. Die Gendarmen haben sich gestern Nachmittag vor Ort begeben und haben tatsächlich neben der Straße in einem Feld einen Kreis verbrannter Erde auf 10 bis 15 cm Dicke und von 13 m im Durchmesser entdeckt. Dieser Standort ist seit gestern Abend ein Anziehungspunkt für die Leute der Region, die zahlreich gekommen sind, um die mysteriösen Narben von einem vermutlichen UFO zu bestaunen. Die Gendarmerie von Couiza hat den Service des Expertises Phénomèns de Rentrée Atmospherique (SEPRA) eingeschaltet, das unter der Autorität von CNES steht, damit er wissenschaftliche Analysen unternimmt.

[2] Ich nenne an der Stelle nur die Namen von Renée Vanooteghem, Yannick Prouteau, Charlie Samson, Cécilia Carreras, Eddy Brown de Colstoun, Franck Marie und Jean Blum. Die Namen müssen jedoch nicht unbedingt mit veröffentlicht werden…

Die erste Person, welche wegen dieses Vorfalles kontaktiert wurde, war Jean de Rignies, weil dieser in der Region als UFO-Experte galt und weil sich der Vorfall nahe seiner Farm ereignete.

Jean setzte sich daraufhin umgehend mit den Betroffenen Zeugen, der Familie aus Belgien, in Verbindung, welche ihren Urlaub in dem kleinen Hotel, in Sougraigne, verbrachte. Der Familienvater war übrigens Linienpilot.

Die Feuerkugel hinterliess, wie gesagt, einen runden Abdruck im Gras. Eine 10 bis 15 cm breite Furche versengten Grases, die einen geschlossenen Ring bildete. Der Ring hatte einen Durchmesser von 13 bis 14 m, war wohl nicht völlig kreisrund. Jean machte natürlich Fotos von dem Platz und von den Untersuchungen. Die geben aber, wie gesagt, nichts weiter her.

Mit einem Metalldedektor wurde sowohl die Furche, als auch das gesamte Areal des Kreises (auch außen herum) abgesucht. Außer einem Hufeisen und anderen kleinen metallischen Objekten, die eindeutig als Schrott identifiziert werden konnten, fand sich nichts ungewöhnliches.

Einige Tage später fand sich an dem Ort noch ein Privatforscher ein (Anm.: gemeint ist ein Freund von Jean de Rignies, der selbe, der mit dem Protonenmagnetometer an den Glasöfen das Objekt im Untergrund ortete), der jahrelang NASA-Mitarbeiter gewesen war. Er untersuchte den Platz auf Spuren erhöhter Radioaktivität und andere mögliche physikalische oder chemische Anomalien. Aufgrund der Ergebnisse seiner Untersuchungen meinte er natürliche Ursachen für die Brandspur eben so ausschliessen zu können, wie menschliche Manipulation.

In den Jahren meines Aufenthalts in der Domaine de la Sals, erzählten mir Jeans alte Freunde zahlreiche ähnlich lautente Geschichten, zumeist aus eigenem Erleben. Beispielhaft will ich an dieser Stelle nur noch auf einen weiteren solchen Vorfall verweisen, weil er belegbar ist:

Othanica - ein Rayon Verte?

Im Sommer 1985 ereignete sich ein anderer Vorfall, der auf den in Esperaza ansässigen Franck Marie einen solch überwältigenden Eindruck machte, dass er sich von dem Zeitpunkt an intensiv mit der Erforschung der UFO-Phänomene befasste. Franck Marie, damals 57 Jahre alt, von Beruf Konstrukteur, campierte unterm Sternenzelt, am Pic de Bugarach, als er am Himmel über sich plötzlich ein intensiv leuchtendes Objekt wahrnahm. Über einen Zeitraum von etwa 4 Stunden hinweg beobachtete er fasziniert dieses gleisend hell strahlende Ding, dessen Leuchten in Abständen von Explosionen begleitet war. Das Erlebnis veränderte sein Leben. Er beendete seine berufliche Karriere, gründete eine Association und widmete sich ganz der UFO-Forschung. Zu Jean de Rignies stand er über viele Jahre hinweg in freundschaftlichem Kontakt.

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