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Die Kraft im Rayon Verte

26. Juli 2016, 17:25pm

Veröffentlicht von asmodeus

Fels am Eingang in die Gorge de Bézis
Fels am Eingang in die Gorge de Bézis

Im vorherigen Artikel, "Die Kraft der Quelle", erwähnte ich das "unheimliche" Gefühl welches sich bei mir einstellte, als ich die "Kraftlinie" in ihrem Verlauf und registrierte, wie viele markante Plätze sie verbindet. Ich kenne diese Orte gut und es bin mit dem einen und dem anderen selbst durch eigenes Erleben verbunden. Nun berührt die besagte Linie aber auch noch einen weiteren Platz, den ich im Artikel gar nicht erwähnte. Zwischen "Pierre Dressé" und der Salsquelle, trifft die Linie, in der Gorge de Bézis, exakt jene Stelle, an der ich, im Sommer 2002, mit meinem alten Bus campte und nachts eines meiner eindrücklichsten, rätselhaftesten und unheimlichsten Erlebnisse hatte. Oft schon erzählte ich von dieser Episode und erwähnte dabei auch zumeist die Position, an der ich mich damals aufhielt: Bei der Ruine von Bézis de Bas.

Folgenden Bericht schrieb ich am 30. November 2011 nieder:

Ich lebte damals für ungefähr eineinhalb Jahre in meinem alten Wohnmobil. Deutschland hatte ich verlassen und war zu einer Reise nach Rennes-leChâteau aufgebrochen. Zu einer Expedition, wenn man so will. Zu einer Expedition, auf der ich mich immer noch befinde. Ich lebte also in den ersten zwei Jahren inmitten der geheimnisumwitterten Plätze, von denen ich zuvor nur gelesen und gehört hatte, aber auch an Orten, die aus unterschiedlichen Gründen weniger bekannt und kaum besucht sind.

Im Sommer 2002 machte ich einen Abstecher nach Arques. Bei der Gelegenheit sah ich mir, bei Pontils, auch die Stelle an, auf der sich früher das Grab befunden hat, welches in der RLC-Saga eine so wichtige Rolle spielt. Meiner Meinung nach zu Unrecht. Denn die Landschaft im Hintergrund unterschied sich völlig von der auf dem Poussin-Gemälde. Die Hirten von Arkadien stehen zwar vor einem Grabmal, welches dem von Pontils geähnelt haben mag, doch alles zusammen, Grabmal und Hirten, stehen in einer anderen Landschaft – bestimmt nicht bei Pontils. Aber dafür erregte der reale Hintergrund, die Bergkulisse im Südosten, hinter dem Grabhügel, meine Neugierde. Besonders jene Felsformation, welche den Eingang in eine grosse Schlucht flankierte. Auf der IGN-Karte als Les Toustounes markiert. Laut Karte führt eine Forstpiste unterhalb dieser Felsformation in die Schlucht. Ich beschloss, mir die Schlucht anzusehen, wenn möglich mit dem Bus hinein zu fahren, um mich für ein paar Tage dort aufzuhalten.

Mein Standort in der Gorge de Bézis, während des Vorfalles, die Kraftlinie in blau

Mein Standort in der Gorge de Bézis, während des Vorfalles, die Kraftlinie in blau

Direkt an der Stelle, welche auf der IGN-Karte (Quillan) als „La Bézis de Bas“ markiert ist, stellte ich nachmittags mein Wohnmobil ab. Unternahm ein paar kleine Exkursionen, bei denen mir zunächst nichts bemerkenswertes auffiel. Das sollte sich später erst ändern, als ich weiter in die Schlucht vordrang. An dem besagten Tag beschloss ich, an dem gewählten Platz die Nacht zu verbringen.

Mir erschien nichts ungewöhlich und als der Abend hereinbrach deutete absolut nichts auf die kommenden Ereignisse hin. Zu vorgerückter Stunde, hatte ich es mir, wie übich, auf dem Fahrersitz gemütlich gemacht, hörte Radio, trank meinen Tee und betrachtete entspannt den vor mir liegenden Bereich des Tales. Es war eine mondhelle Nacht, in der ich meine Umgebung gut erkennen konnte.

Es muss gegen Mitternacht gewesen sein, als ich kleine weisse Lichter bemerkte, die, in einiger Entfernung, vor meinem Bus, quer über die Piste zu huschen schienen. Funken vergleichbar, wie man sie an einem Lagerfeuer beobchten kann. Doch anders als solche Funken, würde ich ihre Bahn als ruhiger und weiträumiger beschreiben. Ich sah diese Art kleine Lichter übrigens nicht zum ersten Mal. Es wäre übertrieben, wenn ich behaupten wollte, dass ich den Anblick bereits gewohnt gewesen wäre, war aber auch nicht so übberrascht davon, als bei der ersten Beobachtung. Näher als schätzungsweise 20m bis 30m waren diese Lichter meinem Bus zuvor nie gekommen. Doch das änderte sich in der fraglichen Nacht. Die Lichter zogen ihre Bahnen allmählich immer näher, in meine Richtung und flogen schliesslich sogar neben meinem Bus vorbei. War ich zuvor nur neugierig, so beschlich mich nunmehr ein Gefühl der Unsicherheit. Ich beschloss lieber darauf zu verzichten, auszusteigen, um mir das Schauspiel aus noch grösserer Nähe anzusehen.

Die Kraft im Rayon Verte

Erst Recht, als es plötzlich einen unvermittelten Wechsel in meinem gesamten Gesichtsfeld gab. Als wäre ein Schalter umgelegt worden – ich meine, dass der „Schaltvorgang“ sogar von einem knackenden Geräusch begleitet gewesen sei – sah ich meine Umgebung ungefähr so, als blickte ich durch einen Restlichtverstärker. Ich sah alles in einem grünen phosphorezierendem Licht. Das Phänomen erstreckte sich über eine Dauer von „gefühlten“ fünf Sekunden, in denen ich wie erstarrt in meinem Sitz verharrte und zu begreifen versuchte, wovon ich Zeuge geworden war. Dann registrierte ich die „Rückschaltung“ in der gleichen Weise wie zu Beginn, und ich nahm meine Umgebung wieder in der gewohnten Optik wahr.

Angst verspürte ich im Verlauf dieser wenigen Sekunden nicht, meinte aber dass eine gewisse Vorsicht bestimmt nicht von Schaden sein könnte und dass ich besser in meinem Bus sitzen bleiben sollte. Hexe, meine Hündin schlief tief und fest neben mir, auf dem Beifahrersitz.

Die Vorgänge waren entschieden zu real, als dass ich sie mit halbherzigen Erklärungen als Einbildung, Witterungserscheinung oder dergleichen abtun könnte. Ich suche noch heute nach einer wirklich befriedigenden Erklärung. Erst jetzt, nach dem ich in diesem Jahr von den Beobachtungen auf der Insel Korsika las, könnte ich mir vorstellen, dass ich, in der Gorge de Bézis mit „etwas“ in Kontakt kam, dass der Forscher Henri Bordeleau mit dem Begriff „Rayon Verte“ bezeichnete.

Henri Bordeleau, im Jahr 1967
Henri Bordeleau, im Jahr 1967

Henri Bordeleau verwendete in seinen Büchern den Begriff "Rayon Verte", zu deutsch "Grüne Zone", für Gebiete in denen auffallend oft UFO-Sichtungen zu verzeichnen waren, welche oft einhergingen mit grünen Leuchterscheinungen. In diesen Gebieten sollen sich sich zudem meist große Salzlagerstätten befinden. Bordeleaus beispielhafte Fallsammlung ist beeindruckend und überzeugend. Aufgrund meines eigenen, zuvor geschilderten Erlebnisses gehe ich davon aus, daß der Abschnitt in der Gorge de Bézis, in dem ich mich damals aufhielt, solch ein "Rayon Verte" ist. Ebenso die Umgebung bei der Salsquelle, aber auch der Pech de Bugarach. Möglicherweise liegen alle drei genannten Orte aber gemeinsam in einem einzigen großen Bereich, der insgesamt einen "Grünen Bezirk" darstellt.

Sollten "Rayon Verte", UFO und Salz tatsächlich in einem ganz bestimmten Zusammenhang stehen, wofür offenbar manches spricht, dann kann davon ausgegangen werden, daß die "Grüne Zone" an der Sals, bzw. am Bugarach, mindestens der Fläche enspricht, welche die unterirdische UFO-Basis (gemäß Jean de Rignies) im Untergrund angeblich einschließt. Jeans Angaben zufolge erstreckt sich die UFO-Basis auf eine Länge von etwa 13km und eine Breite von etwa 8km, und die Salsquelle befände sich ziemlich genau im Mittelpunkt über der Basis.

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Die Quelle der Kraft?

25. Juli 2016, 17:59pm

Veröffentlicht von asmodeus

Werner Betz und Sonja Ampssler,  in Saint-Salvayre
Werner Betz und Sonja Ampssler, in Saint-Salvayre

"Auf der Suche nach der Ursache der Kräfte, die an besonderen Orten wie Kultstätten oder Wallfahrtsorten wirken, haben Werner Betz und Sonja Ampssler Zusammenhänge aufgedeckt, die nahe legen, dass hier tatsächlich eine Energie im physikalischen Sinn im Spiel ist. Zu diesem Zweck haben sie eine Messmethode entwickelt, mit der sie nachweisen können, dass der Ausschlag einer Wünschelrute nichts mit „Esoterik“ zu tun hat, sondern das Ergebnis einer messbaren Kraft ist. Die hierfür benötigten Hilfsmittel sind einfach zu beschaffen und das Verfahren kann von jedermann ohne großen Aufwand angewendet werden. Überraschungen erlebten die beiden auf ihren Reisen in Europa immer wieder vor allem in traditionsreichen Kirchen und Gebäuden, aber auch bei Menhiren, Dolmen und Megalith-Bauten."

Einen Schwerpunkt der Forschungen von Werner Betz bilden dabei die Rätsel und Geheimnisse um die Domaine de la Sals. Seitdem er mich vor etwa zwölf Jahren zum ersten mal dort besuchte, sind unsere gemeinsamen jährlichen Exkursionen zu einer Tradition geworden, auf die wir nicht mehr verzichten wollen. Und wie auf allen seinen "seinen Forschungsreisen und Exkursionen zu den historischen Stätten alter Kulturen sucht er" an der Salsquelle " nach neuen Erkenntnissen und stößt dabei immer wieder auf Indizien und Evidenzen dafür, dass die Geschichte der Menschheit in einigen Punkten anders verlaufen ist, wie es den gängigen Lehrmeinungen der universitären Forschung entspricht. In seinen Büchern und Artikeln stellt er konkrete Anhaltspunkte dafür vor, dass Menschen offenbar in verschiedenen geschichtlichen Epochen über technologische und wissenschaftliche Kenntnisse verfügten, die weit über das hinausgehen, was ihnen heute von den meisten Fachwissenschaftlern zugebilligt wird." (Zitat aus dem Klappentext des Buches von Werner Betz, "Kräfte aus dem Nichts? Geheimnisvolle Orte und rätselhafte Energien, Ancient Mail, ISBN 978-3-95652-056-3)

So waren wir auch im Juni dieses Jahres, 2016, erneut gemeinsam unterwegs, wobei wir unsere Kreise dieses mal in einem größeren Radius um die Salsquelle zogen, als üblicherweise. Unter anderem hatte ich eine Exkursion zu der alten Kapelle von Saint-Salvayre, in den Bergen oberhalb von Alet-les-Bains vorgeschlagen.

Pierre Droite, Menhir von St.-Salvayre
Pierre Droite, Menhir von St.-Salvayre
Warum fiel meine Wahl auf die Kapelle von Saint-Salvayre?

Im Rahmen meiner Forschungen zur Geschichte der Wisigoten wurde ich wegen verschiedener alter örtlicher Überlieferungen, Ortsbezeichnungen und anderer Besonderheiten auf Saint-Salvayre aufmerksam. Auslöser war wohl der Umstand, daß ein markanter Felsen, nahe beim Dorf, "Roc de Aigle", also "Adlerfelsen" genannt wird. Für mich immer ein erster Hinweis auf möglichen Bezug zu den Wisigoten. Um den besagten Felsen ranken sich nun aber ganz besondere alte Legenden. Im Internet stieß ich auf eine Webseite, aus der ich jetzt in Google-Übersetzung zitiere (die Seite existiert leider nicht mehr, sollte aber im Netz gespiegelt sein):

"Im Mittelalter befand „sich der Felsen des Adlers“ am Ort, der den Namen von Ste Salvayre (der Retter, bzw. der Erretter) bekam (franz. sauveur). Der Berg wurde ringsum, in der Gegend, als Mont Salvayre bezeichnet, was auch als das ayre von Montsalvat verstanden werden könnte, „Montsalvat“, wäre schließlich die französische Bezeichnung des Graal-Schloß im PARZIVAL, des Deutschen Wolfram von Eschenbach:

Auf dem Gipfel, der das Tal beherrscht, wurde ein kleines Objekt aufgestellt, ein Menhir, der sich immer noch dort befindet und auf der Michelin-Karte erwähnt wird. Es handelt sich unseres Erachtens um jenen, der von Abbé Boudet im letzten Kapitel seines Buches zitiert wird:

„Dann auf dem Grat des Cap de l´Hommé, auf dem oberen Teil von einem ménir vor dem heidnischen Tempel umgewandelt in eine christliche Kirche, die später durch Feuer zerstört wurde, wurde ein schöner Kopf des Retters skulptiert, der das Tal anschaut und der all diese keltischen Monumente beherrscht, die ihre Bedeutung verloren hatten.“

Das Grab von Christus (tot in +68), wurde in einem Untergeschoß versteckt, dessen Zugang an einigen hundert Meter vom derzeitigen Dorfe Saint-Salvayre angesiedelt ist, welches Alet-les-Bains beherrscht.

Der Ort ist sehr ungewöhnlich und beherrscht eine großartige Landschaft, die an Gamala erinnert, das Geburtsdorf von Jesus. Nach Flavius Josephe (BJ, II), war Gamala von Abgründen begrenzt („auf seiner Flanke und der Seite waren unendliche Abgründe…“) und in der Vulgata, was die lateinische Übersetzung der Bibel ist, vom Heiligen Jérôme übersetzt, wird „Apollyon“ in griechischer Übersetzung zum hebräischen „Abaddon“ und Jesus zum "Prinzen des Abgrundes". (APOC.9.11).

Die genaue Stelle wurde der „Felsen des Adlers“ genannt.

Das Jesusgrab blieb unverletzt während sieben Jahrhunderten bis zur Ankunft der Muselmanen als es an einen sicheren Ort bei Stenay in 679 gebracht wurde, wo ers nur zwei Jahrhunderte blieb, bevor man es in 872 unter Charles dem Kahlen wiederentdeckte, um es nun nach Orval (geschaffen in 1070) zu überführen, die unter dem Schutz von Mathilde aus der Toskana, Tante von Godefroi Bouillon, dem ersten König von Jerusalem.

In 1096 kam der Papst Aleth besuchen, was unverständlich ist, wenn man die verheimlichte aber wirkliche Bedeutung des Ortes für das Papsttum nicht kennt.

Die cisterciens von Citeaux dann sind auf Geheiß von Bernard de Clairvaux (St Bernard) daran gegangen, nach 1128, das Grab des Jesus wieder in das Razès zurück zu verlegen. Jedoch an einen anderen Ort als zuvor, der die Höhle von Arques gemäß den Schriften ist:

- Zum ersten Jahrhundert hatte sich Christus Bar-Aba („Sohn des Vaters“), in der Stadt von Alet-les-Bains nieder gelassen, die dann unter ihrem lateinischen Namen von „Pagus electensis“, das heißt „ausgewählter Ort“ bekannt ist.

„Ich bin das Alpha und Omega, das Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.“ APOC.22 (13). Das Alpha und omega sind die griechischen Buchstaben, die Aleph und Thav des hebräischen Alphabets entsprechen, dessen Zusammenziehung den alten Namen von Aleth ergeben."

Im weiteren Verlauf des Textes stützt sich der Autor auf alte, offenbar rosenkreuzerische Überlieferungen, die ich im Wesentlichen wie folgt zusammen fassen möchte. :

"ALETH, DRITTE PERIODE

Christian Rosenkreutz muß richtiger verstanden werden als „Christus am Roten Kreuz (= templierchristus) und R + C = „Fläche Christusgrab“.

Gemäß der „FAMA FRATERNITATIS“ wurde das Grab von Christian Rosenkreutz (gemeint ist Jesus) bei seiner letzten Verlegung unweit des weißen Bergwerk von ST-Salvayre eingerichtet, ("im Schatten der Flügel des Adlers").
Wir haben uns lange Zeit gefragt, weswegen die R+C zu Beginn des 17. Jahrhunderts das Grab von Christus verschoben haben sollten?

In Wirklichkeit ist das Grab nicht verlegt worden, es blieb in derselben geheimen Gruft; der Felsen des Adlers bei Ster Salvayre. Dort und bei dem weißen Bergwerk von Alet wären nur die zwei Eingänge ein und derselben unterirdischen Anlage. Jeder, der durch einen von den zwei Ausgängen hineingehen würde, würde zum anderen gelangen und würde denken, daß das die gesamte Anlage leer ist, und den verborgenen geheimen Raum nicht bemerken.

„ERSTE ENTDECKUNG“ enthält alle angeführten Einzelheiten, die unsere Entdeckung des Eingangs erklären, der unter dem Bergwerk von Alet versteckt wurde, und die zur Gruft führen, die das Grab von Christus schützen.

„ZWEITE ENTDECKUNG“ enthält alle angeführten Einzelheiten, welche darüber Aufschluß geben, wie in der Höhle, vom letzten Bezugspunkt aus, in jenen (verschlossenen) Tunnel abgebogen werden müßte, welche zu der Kammer führt, welche den Schatz der drei Könige enthält, geschützt durch die Bundeslade. Erst hier, in dieser Kammer, ist es möglich die ersten sechs Siegel zu öffnen um weiter zu gelangen..

„VIERTE ENTDECKUNG“ enthüllt das allerletzte und fürchterliche Geheimnis unserer Ursprünge und vom König der Welt.

Trotz der miserablen Übersetzung angesichts der kühnen Spekulationen des Autors, sollte erkennbar sein, daß hier an alte örtliche Überlieferungen angeknüpft wird, die dazu herausfordern, daß man ihnen nach geht. Was ich in den vergangenen Jahren auch tat. Auf diese Weise gelangte ich schließlich auch in die Lavalette-Grotten, tief unterhalb von Saint-Salvaire, in denen sich, der Legende nach, das Jesusgrab befindet oder befunden haben soll.

Lavalette-Höhle, St.-Salvayre
Lavalette-Höhle, St.-Salvayre

Nähere Beschäftigung mit der Geschichte von Alet-les-Bains, mit dem Saint-Salvayre eng verbunden gewesen ist, als Sommersitz der Bischöfe und als Vorratsspeicher (Getreide), gibt weiteren Aufschluß über die Geheimnisse von Saint-Salvayre. Hier soll das jetzt nicht weiter vertieft werden, da es mir mit diesen Ausführungen in erster Linie darum geht, zu verdeutlichen, warum ich die alte Kapelle von St-Salvayre als Forschungsobjekt vorschlug. Zumal mich im Verlauf der vergangenen Jahre auch andere Spuren wiederholt an diesen Ort führten. Ich verweise dabei an andere Artikel von mir in diesem Blog, unter der Rubrik: St.-Salvayre - Alet-les-Bains. Die überaus interessante Geschichte der Herzöge de Joyeuse und die Legende vom Weißen Fuchs beispielsweise, über die noch so einiges zu sagen wäre.

Video: Exkursion zu den Höhlen von Lavalette

Die Quelle der Kraft?

Wie sich bald zeigte, hatte ich eine gute Wahl getroffen, als ich Saint-Salvayre vorschlug. Werners Computer registrierte kräftige und deutliche Signale, wie er sie zuvor nur bei seltenen Gelegenheiten beobachten konnte. Diese starken Impulse zeigten sich in einem breiten, vor dem Altar quer durch den Raum verlaufenden Streifen und setzten sich außerhalb der Kirche in einer ungefähren NW-Richtung fort. Da ich wußte, daß "Pierre Droite", der Menhir außerhalb des Ortes an einer Stelle steht, zu der die "Kraftlinie" zu verlaufen schien, machte ich Werner auf diesen eigenartigen "Zufall" aufmerksam. Ein Vergleich mit der IGN-Karte bestätigte die Vermutung.

Verlauf der "Kraftlinie" von der Kapelle zum Menhir
Verlauf der "Kraftlinie" von der Kapelle zum Menhir

Verlauf der "Kraftlinie" von der Kapelle zum Menhir

Nach Werners Abreise machte ich mich umgehend daran, die Sache genauer zu überprüfen, als es uns abends, nach der Exkursion, im Hotel möglich gewesen war. Und nun reihte sich ein "Zufall" an den anderen. Zuerst einmal bestätigte sich das bisherige Resultat völlig exakt. Als ich aber daran ging, die "Kraftlinie" in ihrem Verlauf in die entgegen gesetzte Richtung weiter zu verfolgen, stellte ich fest, daß die Linie genau auf "Pierre Dressé", den Menhir bei Les Pontils trifft.Jetzt konnte von "Zufall" eigentlich kaum noch die Rede sein. Zwar verfehlt meine Linie den Menhir um geschätzte hundert Meter. Doch die Ursache wird wahrscheinlich in der groben Methode zu finden sein, mit der ich mich auf geoportail.fr behelfen mußte.

Von meinem positiven Resultat ermutigt, packte mich die Neugierde und ich verlängerte die Linie noch weiter, über den Menhir hinaus. Doch als ich bemerkte, wohin mich diese Reise auf der Landkarte führte, stellte sich ein geradezu unheimliches Gefühl ein. Denn die Linie traf zielgenau auf die Salsquelle. Wenn ich schon zuvor, beim "Pierre Dressé" nicht ehr an Zufall glauben wollte, dann wurde es aber jetzt, an der Quelle, allmählich zur Gewissheit - wir waren auf eine bedeutsame Sache gestoßen. Trotzdem will ich jetzt und hier gar nicht erst den Versuch unternehmen, das vorläufige Ergebnis zu interpretieren. Fest steht bis jetzt lediglich, daß die vier genannten Objekte oder Plätze miteinander durch eine schnurgerade Linie verbunden sind. Eine Linie, die in ihrem Verlauf durch die Kapelle, auf diesem Abschnitt, als Kraftlinie, oder mit anderen Worten offenbar eine sogenannte Leyline, physikalisch meßbar und in ihrem Richtungsverlauf bestimmt worden ist.

Verlauf der Linie von St-Salvayre zu "Pierre Dressé" und vom Menhier aus weiter zur SalsquelleVerlauf der Linie von St-Salvayre zu "Pierre Dressé" und vom Menhier aus weiter zur Salsquelle

Verlauf der Linie von St-Salvayre zu "Pierre Dressé" und vom Menhier aus weiter zur Salsquelle

Gesamtverlauf der "Kraftline" zwischen dem Menhir von St-Salvayre bis zu Salsquelle

Gesamtverlauf der "Kraftline" zwischen dem Menhir von St-Salvayre bis zu Salsquelle

Angemerkt sei an der Stelle lediglich, daß die Linie in NW-Richtung verlängert, also in Richtung Limoux, die Kirche Notre-Dame-du-Marceille tangiert.

Linienverlauf bei Notre Dame de Marceille

Linienverlauf bei Notre Dame de Marceille

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Rätsel um einen Glasofen

20. Juli 2016, 10:59am

Veröffentlicht von asmodeus

Rätsel um einen Glasofen

Jean hatte also eine Vision. Maître Philippe de Lyon, engster Vertrauter von Papus, mit dem Jean verwandt gewesen ist, erschien Jean im Traum und forderte ihn auf, nach einem ganz bestimmten Platz zu suchen – nach einer längst verschollenen alten Stadt namens Othanika. Einer Gründung von Atlantern, welche den Untergang ihres Heimatkontinents überlebt hatten. Diese Stadt soll sich an einem Ort befunden haben, auf den bestimmte Merkmale zuträfen. Ein verlassenes Tal, mit einer Salzquelle, einem Schloss, und einer Klosterruine.

Nicht ganz klar ist, warum Jean zuerst in der Nähe von Oloron nach Othalika suchte. Mir leuchtet auch nicht so recht ein, warum Maître Philippe zwei Orte zur Auswahl vorgeschlagen haben sollte. Mir darüber meine eigenen Gedanken machend, recherchierte ich eine Zeit lang auch ein wenig in diese Richtung und gewann dabei den Eindruck, dass dort ein anderer Teil der Lösung für gewisse Rätsel zu finden sein könnte. Aber eben so wie Jean, verfolgte ich diese Spur bisher nicht weiter.

Jean glaubte also, hier, im oberen Salstal, den richtigen Ort gefunden zu haben. Hier soll das ehemalige Othalika angesiedelt gewesen sein. In den folgenden 30 Jahren erforschte er das Tal und die nähere Umgebung gründlich. Den Schwerpunkt seiner Recherchen legte er dabei auf die Suche nach dem atlantischen Erbe, was den wenigsten Menschen in seiner Umgebung bis heute noch nicht so Recht klar geworden ist. Denn ausgerechnet in jenen Zeitraum, in dem Jean am aktivsten gewesen ist, ereigneten sich in der Region ungewöhnlich viele solcher Vorfälle, die üblicherweise als UFO-Zwischenfälle bezeichnet werden. Noch heute ist das Thema UFO fester Bestandteil der RLC-Folklore. Kaum ein Rennologe, der es unterlässt wenigstens ein paar Worte darüber zu verlieren – meistens freilich meint man diesbezüglich einen spöttischen oder ironischen Ton anschlagen zu müssen. In dem Falle scheinen die üblichen Vorurteile jedoch unangebracht. Ich werde darauf später noch gesondert eingehen.

Ganz egal, wie man sich persönlich zu dem Thema UFO stellt, bleibt einem dennoch nichts anderes übrig, als sich mit der Tatsache abzufinden, dass in dem besagten Zeitraum, in den 70er/80er Jahren, in der Region offenbar gehäuft solche Erscheinungen auftraten und dass sie auf jeden Fall eine regelrechte UFO-Hysterie auslösten, von der natürlich auch die Menschen an der Sals nicht verschont blieben. Es ist schliesslich auch kein Wunder, wenn diese spektakulären Vorkommnisse sich gewissermassen in den Vordergrund drängten und die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich lenkten. Jeans Suche nach Othalika fand dagegen wenig Interesse in seiner Umgebung. Und möglicherweise ist ihm das letztlich nur Recht gewesen.

Jean war davon überzeugt – hier, im oberen Salstal, im Bereich der Quelle, lag einst Othalika. Genauer, im Bereich vor der Quelle, im Untergrund, existieren, ihm zufolge, zumindest noch die Überreste einer Tempelanlage, die einmal zu Othanica gehörte, und möglicherweise auch das Zentrum darstellte. Die sogenannten Glasöfen sollen ebenfalls, laut Jean de Rignies, Bauwerke sein, welche ursprünglich im Zusammenhang mit der Tempelanlage eine Funktion hatten. Worin diese Funktion bestanden haben mag, kann lediglich vermutet werden. Es könnte eine technische Einrichtung, vielleicht eine Energiequelle darin installiert gewesen sein.

Jean de Rignies macht das Innere des "Glasofen" begehbar
Jean de Rignies macht das Innere des "Glasofen" begehbar
Der Jüngling und der Feuerofen

Jean entdeckte die zerfallene und verschüttete Anlage und räumte den Schutt aus dem am besten erhaltenen Objekt heraus. Das ist der Ofen, welcher seit dem innen zugänglich ist. Während der Räumungsarbeiten wurde Jean auf Geräusche aufmerksam, die aus dem Untergrund, unter dem Ofen zu dringen schienen. Ein gleichmässiges Maschinengeräusch. Vergleichbar mit einer Rotationsdruckmaschine. Es schienen die gleichen Geräusche zu sein, wie er sie zuvor schon im Salon seines Hauses vernommen hatte, wo sie auch aus dem Untergrund zu vernehmen waren. Von seinem Freund Henri Buthion, in RLC, lieh sich Jean ein Tonbandgerät aus und machte Tonbandaufnahmen, sowohl in dem Ofen, als auch im Salon und später noch an der Salsquelle. Solche Bänder existieren noch.

Renée zufolge fand Jean den Ofen nicht zufällig, sondern er sei ihm von einem ET (Extraterrestier) gezeigt worden. Mit diesem Wesen soll Jean praktisch in dem gesamten Zeitraum, in dem er an der Sals lebte, mehrmals in Kontakt gestanden haben. Im Lauf der Jahre wäre Jean mehrmals mit dem ET persönlich zusammen getroffen. (was mir wiederholt auch von anderen Personen aus Jeans engstem Umfeld versichert worden ist) Der ET gab sich als Kommandant der unterirdischen Basis zu erkennen, die sich kilometerweit unter dem Erdboden, rings um den Pech de Bugarach, erstreckt. Der Name des ET-Kommandanten sei Lilor.

Lilor, der letzte Hüter des Salstal
Lilor, der letzte Hüter des Salstal

Diesen Namen trug später Jeans riesiger Hund, der sich nicht lange nach Jeans Tod, im Jahr 2002, an mich angeschlossen hat – oder ich mich an ihn. Ich denke, dass diese Erlebnisse – und um Erlebnisse, nicht um Phantastereien oder Einbildungen dürfte es sich dabei handeln – einen tiefen und nachhaltigen Eindruck in Jean hinterliessen. Der Mann muss Dinge erlebt haben, über die er sich später mit keinem anderen Menschen richtig aussprechen konnte, weil dafür gewissermassen die Verständigungsbasis fehlte. Selbst Renée, die Frau, die ihm in den letzten Jahren seines Lebens, bis zu seinem Tod, am nächsten stand, scheint nur mehr oberflächliche Kenntnisse zu besitzen. Wozu ich aber unbedingt anmerken muss, dass „oberflächlich“ und „nur“ sehr relativ sind – also, gemessen an dem, was Jean wusste.

Jean wurde also von dem ET Lilor auf die Fours (Glasöfen) aufmerksam gemacht. Das geschah Ungefähr zu Beginn der 80er Jahre.

Später untersuchte Jean das Gelände im Wald, auf dem sich die Glasöfen befinden, gemeinsam mit einem Radiästhesisten. Der ortete an einer Stelle, ungefähr 50 m vom „Ganggrab“ entfernt, ein grosses metallisches Objekt im Untergrund.

Die Vermessung ergab folgendes Resultat:

Das Objekt liegt in einer Tiefe von 25m

Länge: 30 m

Breite: 15 m

Höhe: 3 m (an der höchsten Stelle, des gewölbten Gebildes)

Nach einer Seite hin läuft das Gebilde 8 m lang pfeilförmig aus.

Es handelt sich dabei mit Sicherheit nicht um ein natürliches Objekt, sondern um eine Konstruktion.

Später überprüfte Jean seine Entdeckung gemeinsam mit einem anderen Mann. Einem Freund, der zuvor bei der NASA in den USA beschäftigt gewesen ist. Dieser Freund verfügte seinerseits über Beziehungen zu Bekannten, die in Toulouse bei den französischen Forschungsstellen arbeiteten und ihm ein Protonenmagnetometer zur Verfügung stellten. Mit diesem Gerät wurde die Stelle erneut vermessen. Im Ergebnis bestätigten diese Messungen das Vorhandensein des Objekts.

Wie ich an anderer Stelle schon erwähnte, gelang es uns vor zwei Jahren, den Leiter des Geophysikalischen Instituts der Universität Göttingen für unsere Forschungsarbeit vor Ort zu gewinnen. Der Prof. interessiert sich privat für das Thema RLC im Allgemeinen. In den vergangenen zwei Jahren fanden mehrere gross angelegte Vermessungsaktionen an verschiedenen Stellen in RLC und im Salstal, aber auch an anderen Orten statt. Ausser unserem Team waren daran Gruppen von bis zu 20 Studenten der Uni Göttingen, mit dem gesamten geophysikalischen Gerät der Uni im Einsatz. Man kann also ohne zu übertreiben sagen, dass geräteseitig so ziemlich das Beste zum Einsatz gekommen ist, was gegenwärtig für solche Zwecke zur Verfügung steht.

Studenten der Uni Göttingen, bei Vermessungen am "Glasofen"

Studenten der Uni Göttingen, bei Vermessungen am "Glasofen"

Das Team von der Uni Göttingen, bei Vermessungen im Bereich der "Glasöfen", auf der Suche nach dem Objekt im Untergrund

Das Team von der Uni Göttingen, bei Vermessungen im Bereich der "Glasöfen", auf der Suche nach dem Objekt im Untergrund

Diagramm von Messung mit dem Protonenmagnetometer, als Beispiel
Diagramm von Messung mit dem Protonenmagnetometer, als Beispiel

Im Bereich der Glasöfen sind 2008/2009 insgesamt drei Messungenkampagnen durchgeführt worden, die jedes mal andere Resultate brachten. Dabei reicht das Spektrum von Bestätigung der Untersuchungen von Jean de Rignies, bis zu einem mehr negativen Resultat. Das erkläre ich mir folgendermassen:

Zum einen sind Messungen mit derartig komplizierten und empfindlichen Geräten, wie sie uns zur Verfügung standen, in dem hier vorherrschenden, ausserordentlich schwierigen Gelände, natürlich nicht optimal durchführbar. Bereits beim Geräteaufbau, beim Abstecken der Suchflächen und Trassen stösst man auf erhebliche Hindernisse. Messungen lassen sich nie exakt wiederholen und das Gerätepotential lässt sich niemals voll nutzen. Neben der ungünstigen Bodenbeschaffenheit, existieren noch weitere stark einschränkende Bedingungen. Beim Einsatz des VFL z.B., welches mit Funksignalen arbeitet, die von meist militärischen Stationen kommen und eigentlich der Kommunikation mit U-Booten dienen, war im Tal der Sender auf Sardinien nur sehr schlecht zu empfangen (das andere Signal kam aus Norddeutschland und war brauchbar – doch benötigt werden mindestens zwei deutliche Signale).

Rätsel um einen Glasofen
VLF-Messtechnik...
VLF-Messtechnik...

Noch gravierender erscheint mir aber die mangelnde Qualifikation des Bedienpersonals, das, wie gesagt, aus Studenten bestand, die ja gerade erst einmal an den Geräten ausgebildet werden sollten. Lediglich die zwei Ausbilder verfügten über ausreichendes technisches Wissen, sind aber wiederum an sachlichen Hintergrund, an der Geschichte und den Geschichten, die wir hier ergründen wollen nicht sonderlich interessiert, bzw. sind zu wenig informiert über die Dinge, auf die es eigentlich ankommt.

Das gesamte Datenmaterial steht uns zwar seither zur Verfügung, doch niemand der es fachgerecht auswerten und interpretieren könnte. Ich bin davon überzeugt, dass sich unter den Untersuchungsergebnissen Daten finden würden, die Jeans Angaben über das metallische Objekt eben so bestätigen könnten, wie die Resultate der Glasanalyse Jeans Datierung der Verglasung auf 6600 Jahre plausibel erscheinen lassen.

Immerhin sind an drei verschiedenen Stellen, im Bereich der Glasöfen, Anomalien registriert worden, die auf metallische Objekte im Untergrund schliessen lassen. Mehrfachmessungen mit unterschiedlichen Messverfahren verliefen dort positiv. An einer der Stellen sogar derartig signifikant, dass die Beteiligten Studenten, die sich sonst durchweg ausserordentlich zurückhaltend über mögliche Interpretationen ihrer Messergebnisse äusserten, in dem Fall sogar sicher darin waren, dass dort eine metallische Masse, mit einem Durchmesser von etwa 1 m, weniger als 2 m tief, im Boden verborgen liegt. Das Signal war dort so stark und klar, dass kaum ein Zweifel bestehen kann.

Für das vergleichsweise magere Resultat unserer Vermessungen wäre jedoch auch noch eine weitere Erklärung denkbar. Geht man einmal davon aus, dass Jeans Angaben grundsätzlich zutreffend sind, dann wäre das gleichbedeutend damit, dass die Basis zumindest bis in die 90er Jahre hinein besetzt und in irgend einer Art und Weise aktiv gewesen ist. Jean beschrieb Lilor, den Kommandanten, als menschenähnlich. Er unterschied sich genau genommen äusserlich überhaupt nicht von einem Menschen. Wie auch immer, eine fremdartige Intelligenz, welche die Basis überwacht, und sich durch allzu viel menschliche Neugierde gestört fühlt, könnte deshalb leicht auch Gegenmaßnahmen treffen.

Glasprobe, Fragment aus dem "Glasofen". Das Bild zeigt nicht die untersuchte Glasprobe
Glasprobe, Fragment aus dem "Glasofen". Das Bild zeigt nicht die untersuchte Glasprobe

Als unvergleichlich viel aufschlussreicher erwies sich jedoch schon bald eine aufwändige wissenschaftliche Untersuchung von Glasproben aus dem dem sogenannten "Glasofen"

Ich übernehme im nachfolgenden Artikel die Ausführungen meines Kollegen, Manfred Greifzu, mit dessen Einverständnis, zusammen, mit dem gesamten Untersuchungsbericht, der seit kurzem ebenfalls auf dem Portal "Atlantisforschung" erschienen und abrufbar ist. Um dort zu lesen, bitte das nebenstehende Foto anklicken.

DAS „GANGGRAB“ (ODER DER „GLASOFEN“) BEI SALSQUELLE

Persönliche Vorbemerkung

von Manfred Greifzu

Der vorliegende Forschungsbericht zeigt zweierlei: Erstens, daß manchmal der „Zufall“ eine gewichtige Rolle spielt und zweitens, daß auch außerhalb der etablierten Forschung – von sogenannten „Hobbyforschern“ – spektakuläre Ergebnisse erzielt werden können!

Bei meinen vielen Touren in der Eifel fand ich eines Tages in der Nähe von Nohn einen restaurierten Kalkbrennofen. Ich fuhr noch mehrmals hin und machte dutzende Aufnahmen. Mein Interesse an „Brennöfen“ war geweckt. Bei meinen Recherchen über die verschiedensten Arten von Öfen stieß ich auf einen Artikel von Udo Vits im Magazin 2000plus. Hierin äußerte er, daß ein sogenanntes 'Ganggrab' wohl eher ein Ofen für die Herstellung von Glas gewesen sein dürfte.

Und nun beginnt eine Reihe erstaunlicher Zufälle! Bei einem persönlichen Treffen mit dem Autor und Verleger Werner Betz sagte mir dieser, dass er öfter vor Ort in Südfrankreich bei HerrnVits sei und die Örtlichkeit persönlich kenne. Ein schöner Zufall! Aber es geht noch weiter, denn zu der Zeit lernte ich einen Herrn kennen, der mit einem REM (Rasterelektronenmikroskop) arbeitete. Wenn ich eine Probe der Verglasung besorgen könne, würde er sie einmal „durchleuchten“. Auf meine Bitte hin besorgte Werner Betz eine solche Probe. Aus der dann erfolgten „Durchleuchtung“ resultierten eine Menge Bilder und Grafiken. Schön anzusehen, aber für mich absolut unverständlich.

Doch der nächste Zufall ließ nicht lange auf sich warten. Ich erzählte einem Freund die ganze Geschichte.Dr. W. Bockelmann, seines Zeichens Chemiker, meinte, die Interpretation solcher Bilder und Grafiken sei seine alltägliche Arbeit. Er nahm sich der Unterlagen an und kam zu einem erstaunlichen Ergebnis! Und dies präsentieren wir hier.

Die vorliegende Arbeit zeigt auch, was eine Zusammenarbeit von "Laien" und Wissenschaftlern zustande bringen kann, und dass durch eine wertfreie und offene Zusammenarbeit verblüffende Ergebnisse erhalten werden können. Die „etablierte Wissenschaft“ sollte sich daran ein Beispiel nehmen!!!

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Gläsernes Geheimnis

20. Juli 2016, 10:38am

Veröffentlicht von asmodeus

Gläsernes Geheimnis

Im Jahr 2003 nahm ich, wie bereits gesagt, meine eigenen Forschungsarbeiten in der Nachfolge von Jean de Rignies auf. Neben einer überwältigenden Vielzahl von Berichten über paranormale Ereignisse, UFO-Sichtungen, Spuk- und Poltergeist-Phänomenen und anderen phantastisch anmutenden Geschichten, in deren Zentrum gewissermaßen das alte Haus an der Salsquelle stand, in dem ich nun für viele Jahre lang lebte, erregten Berichte von einer "Glasgrotte", welche sich in der Nähe des Hauses befände, zunächst meine größte Neugierde. Und nachdem ich sie gefunden und untersucht hatte, suchte ich natürlich hinter das Geheimnis dieser Grotte zu kommen, deren Innenraum tatsächlich mit dicken, farbigen Glasschichten überzogen war. Ein zauberhafter Anblick. In einem Artikel, für das in Deutschland erscheinende "Magazin 2000", machte ich diese rätselhafte "Glasgrotte" erstmals der Öffentlichkeit bekannt. Er eignet sich, meiner Auffassung nach, heute noch als Einstieg in die Thematik, weshalb ich ihn hier nochmals auf ihn verweise:

Das Salz von Rennes-le-Château

Udo Vits

Blick von oben in die Kuppel des "Glasofen", auf den Rost in der Brennkammer

Blick von oben in die Kuppel des "Glasofen", auf den Rost in der Brennkammer

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Die Othanica-Papiere

20. Juli 2016, 10:23am

Veröffentlicht von asmodeus

Detail aus einer der Botschaften
Detail aus einer der Botschaften

Es können gut und gerne fünfundzwanzig oder auch mehr Jahre vergangen sein, seit ich zum ersten mal etwas über das rätselhafte Voynich-Manuskript las. Vermutlich in einem Aufsatz oder in einem Sachbuch. Die Angelegenheit weckte natürlich meine Neugierde. Wenn auch nicht so starkem Maße, daß ich mich mit der Sache intensiv beschäftigen wollte.

Erst vor nicht allzu langer Zeit, nach dem Unterlagen in meine Hände gelangt waren, von denen ich mir für meine eigene Forschungsarbeit etwas verspreche, erinnerte ich mich wieder an das VMS. Denn die besagten Papiere – ich nenne sie die „Othanica-Papiere“ ähneln sowohl dem VMS, als auch den Hampton-Texten, oder dem Rohonczi-Codex. Es besteht nicht bloß große Ähnlichkeit im Schriftbild. Noch markanter erscheinen mir gewisse auffallende Parallelen im jeweiligen Kontext mit den anderen rätselhaften Aufzeichnungen.

Die Othanica-Papiere stammen aus dem Nachlass eines weitgehend unbekannten, ungeachtet dessen jedoch außerordentlich bemerkenswerten Mannes, der von sich behauptete, sowohl mit Dr. Gérard Encausse, besser bekannt als Papus, als auch mit der russischen Zarenfamilie, mit den Romanows, in verwandtschaftlicher Beziehung zu stehen. Geboren 1919, als Jean Charlatte, in Marseille, absolvierte er nach dem Schulabschluss ein Ingenieurstudium. Bei Kriegsausbruch, WK II, zum Militär eingezogen, wurde er zum Piloten ausgebildet und als Jagdflieger (Nachtjäger) eingesetzt.

Gegen Kriegsende geriet er wegen einer dubiosen Geschichte, ins Militärgefängnis. Seine Kameraden setzten sich für ihn ein und erreichten es, dass General DeGaulle sich des Falles persönlich annahm. Das Urteil wurde aufgehoben und Jean Charlatte galt danach als rehabilitiert. Kontakte zwischen ihm und dem General und späteren Ministerpräsidenten DeGaulle, bestanden offenbar noch für eine ganze Zeit weiter.

Nach dem Krieg, Aufenthalt in Italien, wo sich Jean am Konservatorium von Mario del Monaco zum Opernsänger ausbilden ließ.

Auf dem Konservatorium erreichte ihn ein Angebot aus Frankreich, von einer großen Bühne, die ihn als Wagnerinterpret verpflichten wollte. Dieses verlockende Angebot zerschlug sich jedoch in der Folge. Da seine alten Kontakte zum Verteidigungsministerium immer noch bestanden, wurde Jean de Rignies, wie er sich inzwischen nannte, in seinem Beruf als Straßenbauingenieur tätig, und arbeitete hin und wieder auch an Projekten für das Ministerium. Im Rahmen dieser Tätigkeit verschlug es ihn nach Kanada, das er jedoch schon bald wieder verließ, um sich in Marokko niederzulassen. Dort baute er zwei Jahre lang Straßen, bis im Jahr 1963 der langanhaltende, ergebnislose Grenzkrieg zwischen Marokko und Algerien ausbrach, wegen dem Guy Marokko verlassen musste, und dabei alles verlor, was er sich bis dahin erarbeitet hatte.

Zuvor jedoch erlebte Jean de Rignies, im Jahr 1962, ein ganz besonderes Abenteuer. Der erste Vorfall, der in einem direkteren Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte, um die es hier geht, zu stehen scheint. Gemeinsam mit einem Kollegen war er unterwegs von Quarzazate nach Ait-ben-Haddou. Sie wollten Vermessungsarbeiten für das Straßenprojekt, die heutige Fernstraße P 1506, im Ounila-Tal durch. Mitten in der Wüste sahen die zwei Männer in einiger Entfernung ein Fahrzeug stehen, bei dem sich mehrere Personen bewegten. In der Annahme, dass sich eine Panne oder ein Unfall ereignet hätte, fuhren die Beiden auf jene Stelle zu. Als sie sich dem Fahrzeug näherten, gewannen sie mehr und mehr den Eindruck, dass hier irgend etwas nicht zu stimmen schien. Denn je deutlicher sie dass das Fahrzeug erkennen konnten, um so fremdartiger wirkte es. Es glich keinem anderen Objekt, welches sie jemals zuvor gesehen hatten Schien weder ein Flugzeug noch ein Landfahrzeug zu sein. Hatte am ehesten noch Ähnlichkeit mit einem Schiff, welches aber hier, mitten in der Wüste, völlig fehl am Platz gewesen wäre.

Eine der fremden Personen kam ihnen auf dem letzten Stück entgegen. Ihn sprach Guy an und fragte, ob die Männer Hilfe benötigten. Das verneinte der Fremde. Alles wäre in Ordnung, sie hätten wegen eines Navigationsfehlers landen müssen, um sich zu orientieren. Guy öffnete seine Kartentasche, entnahm ihr eine Landkarte und überreichte sie dem Fremden, der nur eine kurze Erklärung benötigte, bis er begriffen hatte, worum es sich bei dieser Zeichnung handelte. Seine weiteren Fragen ließen aber Interesse an Geographie und Astronomie gleichermaßen erkennen. Dann zog er seinerseits einen Gegenstand aus seiner Kleidung hervor, den Guy als einen dünnen Bogen silbern glänzender Metallfolie beschrieb. Mit dieser Folie bedeckte der Fremde Guys Landkarte, für einen kurzen Moment, faltete die Folie anschließend wieder zusammen und gab Guy dankend die Landkarte zurück. Wir würden diesen Vorgang heute als einen Scan erkennen und uns weitaus weniger darüber wundern, als ein Mann, der so etwas in den 50er Jahren schon beobachten konnte.

Ziemlich verdutzt stellte Guy während des Wortwechsels fest, dass der Fremde überhaupt nicht gesprochen hatte. Er hatte weder den Mund bewegt, noch sonst eine Lautäußerung von sich gegeben. Trotzdem aber Guys Fragen beantwortet. Der Fremde schien irgend eine Art telepathische Kommunikation zu beherrschen. Während des gesamten Vorfalls verspürten Guy und sein Freund zu keiner Zeit Angst. Sie fühlten sich nicht bedroht stießen nicht einmal auf Ablehnung. Merkten aber, dass die Fremden keine Erklärungen irgend welcher Art abgeben wollten. Guy verzichtete aus diesem Gefühl heraus darauf, neugierige Fragen zu stellen. Vom Inhalt des ohnehin nur sehr kurzen Gesprächs mit dem Fremden blieb Guy nur eine Bemerkung fest im Gedächtnis haften, die der Fremde gewissermaßen zum Abschied, an Guy gerichtet machte: „Wir werden uns wahrscheinlich noch einmal begegnen.“ Dann stiegen die Fremden in ihr Fahrzeug und flogen davon. Erst in dem Moment wurde dem ehemaligen Piloten Guy eindeutig klar, dass das seltsame Fahrzeug der Fremden ein Flugobjekt war.

In seinem Arbeitsbericht, für die "Société Générale d´Etudes de Travaux d´Irrigation au Maroc" (S.O.G.E.T.I.M.), schilderte Jean de Rignies wahrheitsgemäß den Vorfall. Doch bei seinem Arbeitgeber löste er damit, wie kaum anders zu erwarten, lediglich Befremden aus. Die Angelegenheit wurde unter den Tisch gekehrt und Jean hielt es für klüger, keine Affäre daraus zu machen, zumal die Geschichte ja nichts mit seinen eigentlichen Aufgaben als Ingenieur nichts zu tun hatte.

Doch ein anderes Ereignis sollte bestimmend für seinen weiteren Lebensweg werden. In einer Vision erteilte ihm sein spiritueller Führer, Maître Philippe de Lyon, den Auftrag, nach Frankreich zurück zu kehren, um dort, in den Pyrenäen, einen Ort zu suchen, an dem, markiert durch eine salzige Quelle, ein Château und eine Klosterruine, die alte Tempelstadt Othanica auf ihre Wiederentdeckung warten würde. Dieses Othanica sei, Jean de Rignies zu folge, eine atlantische Gründung.

Zurück gekehrt, nach Paris, gelang es ihm, einige seiner alten Kotakte ins Ministerium wieder anzuknüpfen. Dann trat ein Schweizer Investmentunternehmen an ihn heran, in dessen Auftrag er einen Yachthafen an der Mittelmeerküste projektieren sollte. In Frankreich kam es jedoch bald darauf zu innenpolitischen Verwicklungen, die u.a. dazu führten, dass sich der Schweizer Investor zurückzog. (Zwischen 1967 und 1969 geriet de Gaulle zunehmend in innenpolitische Schwierigkeiten; nach der Niederlage bei einer Volksabstimmung über die Verwaltungsreform Frankreichs trat er 1969 zurück.) Guy blieb auf seinem fast fertigen Projekt sitzen, und sah für die immense Entwicklungsarbeit, die er geleistet hatte, und für die Kosten, die ihm dabei entstanden waren, keinen einzigen Sou.

Zu diesem Zeitpunkt geriet ihm de Sèdes erstes Buch „L’Or de Rennes-le-Château“ in die Hände. Das Buch war der Auslöser für eine Reise, nach Rennes-le-Château, das Guy, in der damaligen wilden Goldgräberzeit, kennen lernte. Er ließ sich zunächst im benachbartren Rennes-le-Bains nieder, und widmete sich den Rätseln und Geheimnissen der Region. Im Jahr 1970 meinte er schließlich eben jenen Ort gefunden zu haben, den ihm Maître Philippe gewiesen hatte. Von nun an, konzentrierte er sich auf die Erforschung und Erkundung dieses Platzes. Und dieser Platz an der Sals-Quelle scheint es, im wahrsten Sinne des Wortes, in sich zu haben. Jean de Rignies vertrat bis zu seinem Tode die felsenfeste Überzeugung, dass er hier, in dem Tal, in dem er lebte, tatsächlich die Überreste des atlantischen Othanica vorgefunden hat. Zwei unterirdische Tempelanlagen, Grabstätten von Riesen und die Überreste von anderen Objekten, die einstmals zu eben jener atlantischen Kolonie gehört haben sollen.

Doch damit nicht genug, soll sich hier im Untergrund überdies auch noch eine extraterrestrische Basis befinden, mit deren Kommandanten Jean de Rignies Kontakt gehabt haben will. Im Verlaufe mehrerer Begegnungen hätte dieser Kommandant, der sich Lilor nannte, dem Menschen Jean de Rignies Wissen übermittelt.

Die Othanica-Papiere scheinen also Ergebnisse der Kommunikation zwischen Jean de Rignies und Lilor zu sein. Jean de Rignies führte seine Forschungsarbeiten bis zu seinem Tod, im Jahr 2001, weiter fort, und hinterließ außer den Erinnerungen an einen großartigen Mann, ein Archiv mit Ergebnissen seiner dreißigjährigen Forschungsarbeit. Ab dem Jahr 2003 übernahm ich Jeans Erbe. Renée Vanooteghem, seine langjährige Lebensgefährtin, betrachtete mich als Jeans Nachfolger und seit dieser Zeit setze ich das Werk von Jean de Rignies fort. In diesem Blog unternehme ich nun den Versuch, meine diesbezüglichen Erfahrungen, Erlebnisse und Beobachtungen nieder zu schreiben. So viel, oder so wenig, zu dem Hintergrund, vor dem die Othanica-Papiere zu sehen sind.

Udo Vits

Eine der atlantischen Botschaften

Eine der atlantischen Botschaften

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Milliardenschatz gefunden?

6. Dezember 2015, 20:21pm

Veröffentlicht von asmodeus

Kolumbiens Präsident machte den Fund zur Chefsache, nachdem das Wrack der spanischen Galleone "San José" in den Gewässern vor der kolumbianischen Küste entdeckt wurde. Es soll sich um einen der reichsten Schatzfunde handeln, der bisher weltweit je gemacht worden ist, wenn nicht sogar um den wertvollsten Fund überhaupt.

Einzelheiten hier:

http://www.welt.de/vermischtes/article149651320/Kolumbien-jubelt-ueber-riesigen-Goldfund-vor-der-Kueste.html?wtrid=socialmedia.socialflow....socialflow_facebook

https://www.youtube.com/watch?v=rkKOMbNs2Xk

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Mysterieuses Souterrain bei Villegly

12. November 2014, 12:44pm

Veröffentlicht von asmodeus

Unter den verschiedenen Hinweisen denen ich im Sommer dieses Jahres nachging, fiel eine bestimmte Angelegenheit ein wenig aus dem Rahmen meines Programms. Ein Zeitungsartikel, aus Depeche du Midi, vom April 2001. Er fand sich unter den Papieren, die ich von Jean de Rignies erbte. Jean hatte den Artikel kurz vor seinem Tode archiviert, weshalb ich davon ausgehe, daß die Angelegenheit für ihn von besonderem Interesse gewesen ist.

Betitelt mit: Le très mysterieux souterrain de Villegly-en-Minervois", berichtet ein Lokalreporter von einer merkwürdigen unterirdischen Anlage, bei Villegly, nördlich von Carcassonne, im Minervois. Der Zugang sei für uneingeweihte sehr schwer zu finden, oder eigentlich unauffindbar, inmitten von Dornenhecken und Unkraut, welches ihn überwuchert. Spaziergänger wandern wenige Meter an dem Zugang vorbei, ohne etwas von der Existenz jenes geheimnisvollen Tunnels zu ahnen. Dennoch fehlen nur wenige Schritte, bis zu einem historisch bedeutsamen Ort.

Eingefasst von Mauerwerk, 1,50m x 1.00m, reicht ein Schacht etwa 2,00m in die Tiefe, wo sich ein Tunnel in östlicher Richtung erstreckt. Leider kann man heute nicht mehr sehr weit in den Tunnel eindringen, weil er eingebrochen und verschüttet ist.

 

Nicht einmal alte Einwohner von Villegly wissen etwas über Sinn und Zweck der unterirdischen Anlage. Sie erinnern sich lediglich daran, daß sie selbst, als sie in ihrer Kindheit die Eltern bei der Feldarbeit begleiteten, auf entsprechende Fragen, nur ein Schulterzucken als Antwort bekamen.

Bis zum heutigen Tage ist noch niemals eine serieuse Untersuchung vorgenommen worden. Lediglich auf der IGN-Karte ist die Stelle ungefähr mit dem nichts sagenden l´entrée d`un souterrain gekennzeichnet.

Manche meinen, der Tunnel würde bis zum etwa 3 km entfernten Ort Villegly verlaufen, während andere vermuten, daß die Anlage Bestandteil der heute nicht mehr existierenden Prieuré de Sainte-Marie gewesen sein könnte. Deren kärgliche Überreste ich jedoch an einer anderen, ebenfalls etwa 3km weit entfernten Stelle lokalisierte.

In einem dritten Szenario soll der Tunnel möglicherweise bis nach Carcassonne führen. Ein zunächst erst einmal als recht phantastisch anmutender Gedanke, der aber in Anbetracht der Legenden über eine früher bestehende unterirdische Verbindung zwischen Carcassonne und dem noch weiter entfernten Lastours, gleichwohl eben so viel Anspruch auf Legitimität beanspruchen darf, wie Trou de la Cité.

Aufschluß könnten letztlich nur Grabungen bringen, an denen behördlicherseits offenbar nur wenig Interesse zu bestehen scheint. Also wird aller Voraussicht nach auch diese unterirdische Anlage, wie so viele andere unter- und oberirdische in der Region, weiter verfallen und bald gänzlich verschwunden sein. - Schließt der Lokalreporter.

Ehe diese pessimistischen Aussichten tatsächlich Realität zu werden drohen, wollte ich mir die Anlage auf jeden Fall selber anschauen. Leicht war der Eingang wirklich nicht zu entdecken. Doch nachdem ich ihn endlich gefunden hatte und untersuchte, kam mir ein anderer Zeitungsartikel in den Sinn:

Geheimnisvolle unterirdische Gänge unter Europa entdeckt

Vor kurzem stellte es sich heraus, dass unter Feldern und Wäldern Europas sich geheimnisvolle unterirdische Gänge verbergen. Nur ein kleiner Teil davon ist erforscht. Es wird vermutet, dass unter den europäischen Staaten sich ein ganzes System der Gänge und Höhlen befindet.

Es wurde festgestellt, dass all diese Gänge von künstlicher Herkunft sind und ungefähr in den 10.-13. Jahrhunderten vom Menschen ausgegraben worden waren, aber es bleibt für Wissenschaftler nicht klar, mit welchem Zweck. Die Vermutung, dass alle Gänge für die Verbindung zwischen den feudalen Besitzungen ausgegraben wurden, wäre unmöglich – die Mehrzahl der Gänge endet in der Sackgasse.

Über 1000 solche Gänge wurden in Deutschland und Österreich entdeckt und die Archäologen vermuten, dass dies nur ein Zehntel aller tatsächlich bestehenden Gänge ausmacht. Einige sind ganz kurz – 20-25 Meter, aber es kommen auch lange – über 100 Meter vor. In einigen Orten sind die Reste der Türen mit Riegeln gefunden.

Historiker brechen sich den Kopf über die Bestimmung der seltsamen unterirdischen Einrichtungen – mag sein, das waren geheime Verstecke vor Kriegern und Räubern oder geheime Anbetungsstätten und Verstecke der Heiden, die ihren alten Göttern beteten.


Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2012_04_15/71815354/

Entrée Souterrain
Entrée Souterrain
Entrée Souterrain
Entrée Souterrain

Entrée Souterrain

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Das nasse Jesus-Grab

15. August 2013, 14:21pm

Veröffentlicht von asmodeus

Le Benitier - Das Taufbecken

unter diesem Namen kennt man jenen romantischen Ort, am Fuße des Berges Serbairou, unweit von Rennes-le-Château.

Aber der Platz zieht inzwischen weitaus mehr spirituell orientierte Menschen aus aller Herren Länder an, als nur die kleinen Badegäste aus Rennes-les-Bains. Unter den Esoterikern, die hier her pilgern hat sich zwischenzeitlich auch ein neuer Name für den Ort eingebürgert - La Porte du Atlantis.

Wie aber mag diese Stelle in den Ruf des Geheimnis-vollen, des Rätselhaften, ja des Magischen, gekom-men sein?

Die alte Mühle, die in früheren Zeiten einmal hier ihren Platz hatte und deren Überreste noch immer zu sehen sind, kann ja schwerlich okkulten Zwecken gedient haben oder atlantischen Ursprunges gewesen sein.

In Rennes-le-Château finden wir die die Antwort auf unsere Frage. Genauer, in der Kirche des Ortes, in der den Besucher, gleich hinter dem Portal die Statue des Dämons Asmodeus begrüßt. Dienstbarer Geist des biblischen Königs Salomo und Hüter der verbor-genen Schätze. So erzählt die Legende.

Dort kniet also dieses Schreckgespenst und balanciert auf seinem Buckel das Taufbecken, auf dem wiederum vier Engelsfiguren stehen, welche das Kreuz schlagen.

asmodi avatar

Für Rennologen, die von jeher grundsätzlich davon ausgehen, daß der ehemalige Curé von Rennes-le-Château, Abbé Beranger Saunière, mittels der von ihm inszenierten Kirchendekoration, eine geheime Botschaft weitergeben wollte, Teil derLösung des Rätsels um die Quelle seines sagenhaften Reichtums. Denn der "Milliardär von Rennes-le-Château", zu dem ihn die Medien lange nach seinem Tode machten, soll einen gewaltigen Schatz gefunden haben. Den Schatz der Wisigoten, die sich im fünften Jh., kurz nach der Plünderung Roms, mitsamt der dort erbeuteten Menhora und der Bundeslade, in der Gegend ansiedelten, vielleicht auch den Schatz der Tempelritter, oder den Schatz Blancas von Kastilien, möglicherweise auch dem legendären Schatz der Katharer, könnte der Curé demnach gefunden haben.

Und sein Wissen um diese Geheimnisse und den Ort, an dem Schatz und Geheimnis verborgen sind, das soll in der Kirchendekoration des Abbé verschlüsselt hinterlassen sein.

RlC (8)

Unter den vielen Elementen, welche mehr oder weniger, seit Jahrzehneten die Rennologen-Phantasie beflügeln, belegt die Asmodigruppe einen der vorderen Plätze, wenn man so will. Scheint die Botschaft doch wenigstens hier deutlich genug zu sein:

Asmodi - Taufbecken - Kreuz

Wir müssen uns also wirklich kaum darüber wundern, wohin diese Schlußfolgerungen führen:

DSC03839blog

Für nicht wenige Rennologen zählt der Berg Serbairou, nahe Rennes-les-Bains, zu ihren Favoriten. Wer will es ihnen auch verdenken - räumen doch selbst Skeptiker unumwunden ein, daß die zahlreichen Besonderheiten an diesem Berg zu Sekulationen herausfordern. Daß sich erst recht Phantasien daran entzünden erscheint nicht weiter verwunderlich. Aber wie auch imer, der Berg, mitsamt seinen markanten Plätzen, wie der Source Madeleine, der Ruine von El Casteillas, der Fontaine d´Amour, der Eremitage und vor allen Dingen die "Menhire" auf der Soula de Charbonière zählen zum festen Inventar der RLC-Saga.

Beinahe zwangsläufig führt das mit Abstand beliebteste Spielchen unter Rennologen, die Interpretation der Kirchendekorationen in Rennes-le-Château, immer wieder zu dem Berg Serbairou, und natürlich bevorzugt zu dem Bassin im Flußbett der Sals - zum Benitier.

Benitier Exped (44)blog

So teilt der deutsche Forscher Manfred Dimde, mit nicht gerade wenigen anderen Rennologen, die feste Überzeugung, daß irgendwo tief im Inneren des Berges, das große Geheimnis des Abbé Saunière verborgen läge. Er geht darin sogar noch weiter. "Dimde zufolge entschlüsselten beide (Saunière und Boudet) die geheimen Dokumente, fanden die Grabanlage Jedu und drangen in sie ein...Als Ort des Jesusgrabes nennt er den Berg Serbairou im Sals-Tal, wenige hundert Meter südlich von Rennes-les-Bains. Dimdes Schlußfolgerungen sind abenteuerlich und schwer nachvollziehbar, zumal er keine Originalquellen nennt.

gralsverschwörung dimde

Dimde präzisiert den Eingang zur Grabanlage an der Nordflanke des Berges Serbairou, in der Nähe, wo die beiden Flüsse Blanque und Sals zusammenfließen. Auf der Bergkrone des Serbairou sollen zwölf Menhire stehen. Zählt man von Südost bis West durch, soll sich das Grab zwischen Menhir 10 und 11 befinden. Dimde zitiert Abbé Saunière und schreibt:

daß man den Eingang findet... wenn man sich um 14 Uhr in einem Tal befindet, desssen Hänge im Schatten liegen. Dadurch erscheinen die Hänge leicht bläulich.

Um 14 Uhr (welche Jahreszeit?) soll die Sonne auf einen bestimmten Menhir scheinen. Durch die Schattenbildung soll man erkennen:

...einen Stein, auf dem die Konturen des Gesichtes eines alten Mannes zu erkennen sind.

Dimde weiter: Wenn man diesen Stein ausgemacht hat, soll man sich die Stelle merken, die das rechte Auge bildet. Nun soll man sich durch einen kräftigen Stoß/Druck Zugang verschaffen. Sodann steigt man auf einer Steintreppe 17 Stufen herab.

In diesem Stil geht es dann weiter. Dimde glaubt, daß Saunière letztendlich in die geheime und geschützte Grabanlage eingedrungen sei, und u.a. einen Teil des versteckten Schatzes mitgenommen habe." (Zum Vergleich unser Artikel Les Encadados (1) - Ein Mausoleum der besonderen Art)

Nicht ganz so hoch griff Thomas Ritter, als er vor einigen Jahren, am Serbairou zufällig eine geheimnisvolle Höhle entdeckt haben wollte, in der ihm unerklärliche Leucht- und Geräuschphänomene begegneten. Er berichtet desweiteren über Zeitanomalien und zeigt Interessenten gerne ein mineralisches Objekt, welches er auf dem Berg fand.

Obendrein will er, nicht lange darauf, einen überaus gefährlichen Zugang ins Innere des Serbairou entdeckt haben, worüber er folgendes berichtete:

"Einer der zwölf Zugänge zu der unterirdischen Anlage befindet sich tatsächlich bei Le Benitier und der Fontaine de Amour. Ich habe ihn auf meiner letzten Reise jetzt im März entdeckt, gemeinsam mit einigen weiteren Mitreisenden. Man darf die Symbolik der Kirche von Rennes le Chateau hier ernst nehmen. Fontainede Amour heißt nicht nur die Quelle der Liebenden, sondern kann auch mit Engelsquelle übersetzt werden. In der Kirche erheben sich über dem Taufbecken die vier Engelsfiguren. Unter dem Taufbecken aber sitzt Asmodi, der Wächter. Auch diese Warnung sollte ernst genommen werden. Der Zugang von Le Benitier ist mit einer mechanischen Falle gesichert, die wir nicht überwinden konnten."

Thomas Zugang 1

Schade, kann man dazu nur sagen und vielleicht noch hinzufügen, daß andere Rennologen den Angaben nachgingen und schon bald feststellen mußten, daß sich hinter dem kleinen Wasserfall im Benitier selbstverständlich kein gefährlicher Stolleneingang auftut. Dort steht man lediglich vor gewachsenem Fels. So löste sich denn auch diese phantastische Entdeckung, wie übrigens ausnahmslos alle anderen ähnlichen bisher, in Nichts auf.

Oder vielleicht doch nicht?

 Oder könnte an der Vermtung, daß hier doch eine Anlage solcher Art existiert, und sei es nur ein natürliches Höhlensystem, vielleicht wirklich etwas dran sein?

Nun, zumindest die Existenz eines Höhlensystems oder einer alten Bergwerksanlage kann ohne weiteres angenommen werden. Dergleichen ist schließlich für die Region geradezu typisch.

Und wir stießen dieser Tage zufällig auf Hinweise, die möglicherweise endlich zur Lösung der Rätsel um den Serbairou und seine Geheimnisse führen könnten. Denn wir hörten von dem Bericht eines alten Einwohners von Rennes-les-Bains, der sich daran erinnerte, wie Jaques Cousteau in den 80er Jahren, den Ort besuchte, weil er sich, man höre und Staune, für das Taufbecken interessierte. Dieses Bassin soll von unergründlicher Tiefe sein. Was den prominenten Tiefseeforscher, Taucher und Abenteurer Cousteau zu dem Versuch herausforderte in dem Benitier zu tauchen, um es zu erkunden. Mit dem überraschenden Ergebnis, daß der damalige König der Tiefsee vor dem Benitier kapitulieren mußte - er brach seine Erkundung ab, ohne den Grund des Taufbeckens erreicht zu haben.

cousteau 1Abenteurer und Atlantissucher, Jaques-Yves Cousteau

Soll man so einer Geschichte wirklich Glauben schenken - Jaques Cousteau taucht in einem kleinen Gebirgsflüßchen?

Andererseits erscheint diese Episode ganz und gar nicht so abwegig und unwahrscheinlich, wie man auf den ersten Blick meinen könnte - oder sogar meinen müßte. Rennes-le-Château erlebte in den 80er Jahren seine ganz große Zeit. Und man braucht sich nur einmal in diese Zeit und die damals vorherrschende Euphorie hinein zu versetzen, als die Geschichte vom Abbé Saunière, dem Heiligen Gral und den Merowinger-Königen ungeheures Aufsehen erregte und die Gemüter - insbesondere in Frankreich - erhitzte. Am allermeisten die Gemüter der Schatzsucher, der Phantasten, der Träumer - und der Abenteurer. Allein schon vor diesem allgemeinen Hintergrund wäre es sehr gut vorstellbar, daß auch der Abenteurer Cousteau sich vom RLC-Fieber anstecken ließ. An noch mehr Wahrscheinlichkeit gewinnt die Vorstellung aber wenn wir an einen anderen Abenteurer denken. An den König der Schatzsucher in Rennes-le-Château - Alain Châtillon. Freund und Kollege von Robert Charroux, der seinerseits wiederum gut bekannt, vielleicht wirklich befreundet, mit Cousteau gewesen ist. 

charroux 3 Robert Charroux

 Neugierig geworden, gingen wir dieser Geschichte weiter nach. Und fanden Bestätigung  aus einer unverdächtigen, nicht dem Rennes-le-Château-Umfeld zugehörigen Quelle stammend.

Zu einem eindeutigen Ergebnis führten unsere Versuche trotzdem nicht. So viel wir aber sehen konnten, fällt das Taufbecken nicht einfach senkrecht in eine unergründliche Tiefe ab. Vielmehr scheint sich nach der Bergseite hin eine Öffnung aufzutun, welche sich dann weiter in den Untergrund erstrecken könnte. Klarheit würden hier offenbar nur Höhlentaucher gewinnen, für die das Benitier,  an dem sogar ein Jaques Cousteau an seine Grenzen gearten seil soll, eine ganz besondere Herausforderung darstellen dürfte.

asmodeus

cousteau 3 zum Video Bild anklicken

 

M. Dimde, „Die Gralsverschwörung – das Jesusgrab jetzt entdeckt“, Falkenverlag, 1997

Wilfried Augustin, "Rennes-le-Château - gibt es etwas Neues?", SYNESIS-Magazin, Nr. 4/2009

im März 2005

http://photography-on-the.net/forum/showthread.php?t=760140&page=77

 

Wir überprüften die Berichte über angebliche Magnetanomalien in der Kirche von Rennes-le-Château:

 Kompass-Anomalien.JPGDas Ergebnis - hier, im Video

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Von der Cocosinsel bis zum Wedding

20. Juli 2013, 12:28pm

Veröffentlicht von asmodeus

Mehr als 30.000 Zentner Gold, Silber und Edelsteine sollen in Deutschland versteckt sein. Ein Neuköllner und seine Freunde wollen sie ausgraben. Auf der geheimnisvollen Cocos-Insel in der Karibik fand er nur einen alten Kochtopf. Doch jetzt ist er auf der Jagd nach der Millionen-Beute der Berliner Sass-Brüder. 

wolfgang-lietz.jpg

Wolfgang Lietz, passionierter Schatzsucher und -finder, Gründer des Vereins "Cocos-e.V." (foto: Die Welt)

Die Schatzsucher von Cocos e. V. wissen, was sich gehört. Die Säule aus dem Eingangsbereich von Karinhall, die die Schatzsucher in den Trümmern von Hermann Görings ehemaligem Bunker in der Schorfheide entdeckt hatten, stifteten sie dem Museum Groß Schönebeck. "In den Trümmern von Karinhall sind sicher noch viele Kunstschätze, die Göring nicht rechtzeitig wegschaffen konnte", vermutet Lietz. 

Einen großen Schatz vermuten die Vereinsmitglieder allerdings noch unter der Erde der Hauptstadt: Die Millionen-Beute der Sass-Brüder. 

Zum kompletten Artikel:

http://www.welt.de/regionales/berlin/article3087797/Berliner-Schatzsucher-jagen-Millionen-Beute.html

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Milliardenschatz will in Sachsen gehoben werden

20. Juli 2013, 12:08pm

Veröffentlicht von asmodeus

In einem Dorf in Sachsen wird seit Freitag nach Seltenen Erden gegraben. Die Vorkommen könnten Milliarden Euro wert sein. 

Denn: "Tief unter der öden Oberfläche ist Storkwitz ein Ort von Weltrang. Das glaubt zumindest ein Bergbauunternehmen, das hier die einzige nennenswerte Lagerstätte sogenannter Seltener Erden in Mitteleuropa ausgemacht haben will. 

 700 Meter tief will sich der Trupp vom oberfränkischen Bohrunternehmen E+M in den kommenden Monaten ins Erdreich graben, mitten hinein in einen 130 Meter dicken Magmastrahl, der vor Urzeiten an dieser Stelle auf dem Weg zur Erdoberfläche erkaltete.

Die Explorationsbohrung soll dabei im Grunde nur bestätigen, was bereits bekannt ist: Unter Storkwitz lagern rund 8000 Tonnen Niob und 38.000 Tonnen Seltener Erden. Eine Lagestätte mit einem aktuellen Marktwert von etwa 1,5 Milliarden Euro.

Einzelheiten unter:

http://www.welt.de/wirtschaft/article106211685/Ein-Dorf-in-Sachsen-im-Rausch-der-Seltenen-Erden.html

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